Norwegen
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| Amtssprache | Norwegisch (Bokmål und Nynorsk), in Finnmark örtlich auch Samisch | ||
| Hauptstadt | Oslo | ||
| König | Harald V. | ||
| Premierminister | Kjell Magne Bondevik | ||
| Fläche | 386.958 km² | ||
| Einwohnerzahl | 4.574.560 (Stand Juli 2004) | ||
| Bevölkerungsdichte | 11,8 Einwohner pro km² | ||
| Währung | Norwegische Krone | ||
| Zeitzone | UTC +1 | ||
| Nationalhymne | Ja, vi elsker dette landet | ||
| Nationalfeiertag | 17. Mai | ||
| Kfz-Kennzeichen | N | ||
| Internet-TLD | .no | ||
| Vorwahl | +47 | ||
| Bild:LocationNorway.png | |||
| Bild:Norwegen.png | |||
Das Königreich Norwegen (norwegisch: Kongeriket Norge/Noreg) befindet sich in Nordeuropa.
Das skandinavische Land grenzt im Osten an Schweden und im Nordosten an Finnland und Russland. Die Wirtschaftszone Norwegens in der Nordsee grenzt im Süden an die Dänemarks und im Westen an jene Schottlands. Norwegens Staatsform entspricht einer parlamentarischen Monarchie (Königreich mit parlamentarischer Legislative) und ist als Zentralstaat organisiert.
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Hauptartikel: Geographie Norwegens
Die Geographie Norwegens ist von Gebirgsketten und kargen Hochebenen, den Fjells geprägt. Das "Land der Trolle und Fjorde" macht seinem Namen alle Ehre: Die etwa 20.000 km lange Atlantikküste wird unzählige Male von den schmalen und tiefen Buchten unterbrochen, die Meerwasser bis weit ins Landesinnere bringen. Die charaktervolle Landschaft lädt Naturliebhaber und Romantiker ein, ebenfalls an die kleinen Fabelwesen zu glauben, die jeder Norweger als Trolle kennt. Im Landesinneren gestalten hohe Wasserfälle und fischreiche Flüsse die Oberflächentruktur. Die Bevölkerung ist nicht nur in den größten Städten konzentriert, sondern über das Land ausgebreitet - von Süd nach Nord nimmt die Bevölkerungsdichte allerdings ab.
Außer Oslo hat Norwegen drei Städte mit über 100.000 Einwohnern, nämlich Bergen, Trondheim und Stavanger.
Norwegen besitzt fünf überseeische Regionen:
- Svalbard (Spitzbergen und Bäreninsel) im Nordatlantik und Nordpolarmeer
- Jan Mayen im Nordatlantik
- Bouvetinsel im Südpolarmeer
- Peter-I.-Insel im Südpolarmeer
- Königin-Maud-Land in der Antarktis
Siehe auch: Liste der Städte in Norwegen, Nationalparks in Norwegen
| thumb|157px|none|Schweden und Norwegen um 1888 | thumb|none|Satellitenaufnahme Norwegens im Februar 2003 |
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Norwegens
Die menschliche Besiedlung Norwegens begann nach der letzten Eiszeit etwa im 8. Jahrtausend v. Chr., als Jäger und Sammler dem schmelzenden Eis nach Norden folgten. Die bisher ältesten Funde menschlicher Besiedlung sind rund 10.300 Jahre alt. Sie wurden bei Tunnelarbeiten unweit des Nordkaps gefunden.
Der steinzeitlichen Megalithkultur Skandinaviens folgten in der Bronze- und Eisenzeit germanische Einflüsse. In der Zeit der Wikinger (800-1050) wurde Norwegen durch König Harald Hårfagre um das Jahr 900 geeint. In dieser Zeit erfolgte von Norwegen aus die Besiedlung Islands, der Färöer und Grönlands. Einige erreichten sogar Neufundland im heutigen Amerika. Aber auch die Normandie in Frankreich wurde von den 'Nordmännern' besiedelt.
Ab 1380 in Personalunion mit Dänemark, trat Norwegen 1397 der Kalmarer Union bei und wurde darin ein relativ unbedeutendes Mitglied. Das Kalmarer Reich hielt formell bis 1523 (Ausscheiden Schwedens), mit Dänemark jedoch bis 1814. Wegen politischer Unterstützung Frankreichs musste Dänemark Norwegen nach den Napoleonischen Kriege im Frieden von Kiel an den König von Schweden abtreten. Die Übergabe geschah allerdings nicht direkt, weshalb Norwegen für kurze Zeit unabhängig war und sich am 17. Mai 1814 in Eidsvoll seine Verfassung gab, die mit leichten Änderungen bis heute gültig ist. Der 17. Mai ist seitdem Nationalfeiertag. Es folgten 91 Jahre einer Personalunion mit Schweden, bevor sie nach einer Volksabstimmung am 13. August 1905, in der sich eine überwältigende Mehrheit der männlichen Norweger für die Beendigung der Zwangs-Union aussprachen, aufgelöst wurde. Neuer König wurden Prinz Carl aus dem Hause Glücksburg als Håkon der VII. Im Ersten Weltkrieg erklärte Norwegen zusammen mit Dänemark und Schweden seine Neutralität. 1920 trat das Land dem Völkerbund bei.
Im Zweiten Weltkrieg, im April 1940, wurde das neutrale Norwegen von Deutschland im Rahmen der Operation Weserübung besetzt. Als Reichskommissar für das besetzte Norwegen wurde Joseph Terboven ernannt. Militärisch wurde die Okkupation mit den strategisch wichtigen Häfen an der norwegischen Küste und besonders auch mit dem Hafen Narvik zum Nachschub von Eisenerz aus dem schwedischen Kiruna und einer bevorstehenden englischen Landung begründet. Die Bedeutung Narviks für die deutsche Kriegswirtschaft ist jedoch umstritten, denn das Dritte Reich war weniger auf die schwedischen Eisenerzlieferungen angewiesen als gemeinhin angenommen. Vielmehr galt es, durch die Besetzung des Hafens England von seinen schwedischen Erzzufuhren abzuschneiden. Dies findet seine Bestätigung in der Anweisung Hitlers, die Hafenanlagen für den Gegner und damit zwangsläufig auch für Deutschland unbrauchbar zu machen. Von größerer Bedeutung waren die norwegischen Rohstoffe für die deutsche Kriegswirtschaft, was die Besetzung des Landes vor dem Hintergrund der Schaffung eines "Europäischen Großwirtschaftsraumes" unter deutscher Hegemonie erforderlich machte. Als Hauptrohstoffe seien Eisenerz, Schwefelkies, Molybdän und Aluminium genannt. Gerade der Ausbau der Aluminiumindustrie wurde im "Leichtmetallausbau Norwegen" besonders gefördert. Es handelte sich hierbei um ein gigantisches Investitionsprojekt, durch das die Aluminiumproduktion verachtfacht werden sollte ("Koppenberg-Plan") und an dem auch die deutsche Großindustrie (IG-Farben) aktiv beteiligt war. Letztendlich führte der Kriegsverlauf bereits 1943 zu einer weitgehenden Einstellung der Vorhaben. Norwegen leistete zwar sechs Wochen lang militärischen Widerstand, war aber der deutschen Marine unterlegen. Außerdem gab es auch norwegische Nationalsozialisten (unter ihnen Vidkun Quisling), die sich mit den Deutschen verbündeten und dadurch schließlich an die Macht kamen. Da der größte Teil der norwegischen Bevölkerung ihnen aber ablehnend gegenüberstand, erlangten Widerstandsorganisationen einen hohen Stellenwert. In der Folge kam es immer wieder zu Gefechten der deutschen Truppen mit Großbritannien.
Beim Rückzug der deutschen Truppen wandten diese die Politik der verbrannten Erde an. Viele Orte und Anlagen in Nord-Norwegen wurden vollständig niedergebrannt.
Die moderne Geschichte seit den 1960er Jahren ist geprägt von Wachstum und Reichtum durch das Erdöl.
Siehe auch: Norwegische Kolonien
Bevölkerung
Einwohnerzahl
In Norwegen leben 4,57 Mio. Menschen. Im Herbst 2000 ist die Zahl der Norweger über 4,6 Mio. gestiegen und sie steigt um ca. 30.000 Menschen jedes Jahr. Viele davon sind zugewanderte Flüchtlinge oder Einwanderer. Norwegen hat ebenso einen höheren Geburtsüberschuss als andere Länder Europas.
Zusammensetzung
95,9% sind Norweger, darunter zählen ebenfalls die Minderheiten der ca. 40000 Saami (Lappen) und ca. 10000 Finnen (Kvener). Der Ausländeranteil beträgt 4,1 %. (0,6 % Schweden, 0,4 % Dänen, 0,3 % Bosnier, 0,2 % Briten u.A) (Stand 2001)
75 % der Norweger leben in Städten.
Sprachen
Norwegisch ist eine nordgermanische Sprache, stark geprägt vom Niederdeutschen. Die Schriftsprache teilt sich in zwei Varianten: Etwa 90 % der Einheimischen schreiben Bokmål/Riksmål (Standard-Norwegisch). Standard-Norwegisch ist stark vom Dänischen beeinflusst. Etwa 10 % schreiben Nynorsk (Neu-Norwegisch). Nynorsk ist eine aus den Dialekten des westlichen Teil des Landes geformte Sprache und wird heute vor allem an der Westküste verwendet. Dialekte spielen heute immer noch eine große Rolle.
Neben Norwegisch werden vor allem im Norden des Landes von den nationalen Minderheiten noch Samisch und Finnisch gesprochen.
Norweger lernen wahlfrei Deutsch oder Französisch (die Mehrheit Deutsch) und obligatorisch Englisch als Fremdsprachen in der Schule. Deutsch war traditionell (bis etwa 1950) die erste Fremdsprache in Norwegen (wie auch im restlichen Skandinavien), und ist heute die zweite nach Englisch. Französisch ist die dritte.
Religion
Evangelisch-lutherische Staatskirche (88%); andere Protestanten und Katholiken (3%); andere (1%); keine oder unbekannt (10%); Stand 1997.
Gesundheit, Soziales und Bildung
| Lebenserwartung (2001) | 79 Jahre |
| Lebenserwartung (Männer) | 76 Jahre |
| Lebenserwartung (Frauen) | 81 Jahre |
| Säuglingssterblichkeit (2001) | 0,4 % |
| Kindersterblichkeit (2001) | 0,4 % |
| Müttersterblichkeit | 9 / 100000 Geb. |
| Ärzte | 2,8 / 1000 Einw. |
| Krankenhausbetten | 14,4 / 1000 Einw. |
| Zugang zu sauberem Trinkwasser | 100 % |
| Geburtsrate (2004) | 11,89 / 1000 Einw. |
| Sterblichkeit (2004) | 9,51 / 1000 Einw. |
| Bevölkerungswachstum (2004) | 0,41 % |
| Fruchtbarkeit (2004) | 1,78 Kinder / Frau |
| HIV-Infektionsrate (2001) | 0,1 % |
| HIV/AIDS-Infizierte (2001) | 1800 |
| Öffentliche Ausgaben für Gesundheit | 7 % vom BIP |
| Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung | 8,2 % vom BIP |
| Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung | 7,7 % vom BIP |
| Schulpflicht | 6 - 16 Jahre |
| Einschulungsqote (primär) | 100% |
| Einschulungsquote (sekundär) | 96% |
Politik
Verfassung
thumb|Nationalversammlung in Eidsvoll 1814
Das norwegische Grundgesetz vom 17. Mai 1814 ist von der französischen Verfassung Ende des 18. Jahrhunderts inspiriert. Das Prinzip der Gewaltenteilung von Montesquieu war wesentliches Vorbild. Trotz dieses liberalen Einflusses waren Juden und Jesuiten im Reich bis in die 1850er illegale Minderheiten.
Die in der Verfassung festgeschriebene Gewaltenteilung führte zu mehreren Machtproben zwischen der Regierungsbürokratie (Exekutive), die wesentlich vom Schwedischen Königshaus kontrolliert wurde, und dem Storting (der norwegischen Nationalversammlung; Legislative). Die Krone versuchte, ihre Privilegien als Exekutivmacht auszubauen und das Storting unter Berufung auf die Verfassung weitgehend von den Regierungsgeschäften auszuschließen. Der Konflikt spitzte sich weiter zu, als sich im Zuge der Industrialisierung die Klassenunterschiede zwischen der beamteten Machtelite und dem aufsteigenden Bürgertum auch in Norwegen verschärften. In der Gesellschaft wuchs die Ablehnung des königlichen Beamtenstaates. In der Kommunalpolitik war der nationale Regierungsapparat bereits 1837 durch die Einführung der lokalen Selbstverwaltung praktisch entmachtet. Entsprechend energisch bemühte sich der schwedische Adel um die Wahrung seines Einflusses auf nationaler Ebene.
Die Spannungen eskalierten bis 1884, dem Jahr, das in Norwegen die Einführung des Parlamentarismus markiert. Der bürgerlich-liberale Stortings-Abgeordnete Johan Sverdrup setzte gegen den Widerstand des Königs Oskar II. von Norwegen das staatsrechtliche Prinzip durch, dass eine Regierung für den eigenen Machterhalt die Unterstützung des Storting benötigt. Durch diese Abhängigkeit war die durch die Gewaltenteilung festgeschriebene politische Souveränität der Monarchie zugunsten einer Stärkung des Parlaments faktisch aufgehoben. Der König musste Sverdrup als neuen Ministerpräsidenten mit der Regierungsbildung beauftragen.
In Norwegen gilt das Prinzip des Parlamentarismus. Das Parlament, das aus 165 Abgeordneten besteht, besitzt die Macht. Alle vier Jahre werden neue Repräsentanten gewählt (bis 1936 jedes dritte). Das Parlament (Stortinget, buchstäblich übersetzt "Das große Thing") besteht aus zwei Teilen, Odelstinget und Lagtinget. Der Unterschied ist aber nicht sehr deutlich, so dass man es als Einkammer-System bezeichnen kann.
Zudem gibt es die Gemeindliche Selbstverwaltung. Die 437 Norwegischen Kommunen wählen auch jedes vierte Jahr ihre Repräsentanten für die lokale Verwaltung. Norwegen ist jedoch ein Zentralstaat, in dem die lokalen Behörden immer mehr an Einfluss verloren haben. Traditionell ist aber das Prinzip von lokaler Macht wichtig.
In Norwegen haben Große Koalitionen keine Tradition. Minderheiten mit Unterstützung des Parlamentes sind häufiger. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nur zweimal eine Mehrheits-Regierung. Die Sammlungsregierung von Einar Gerhardsen gleich nach dem Krieg, und die Arbeiterpartei-Regierung (Sozial-Demokraten) von 1959. In den letzten Jahren haben die Minderheitsregierungen zu "Stortingsregjering" (Parlaments-Regierung) geführt und sind unter Druck geraten. Mehrere Stimmen streben jetzt Mehrheitsregierungen nach deutschem Muster an. Heute besteht eine Koalition aus "Høyre" (Konservativen), "Kristelig Folkeparti" (Christliche Volkspartei) und "Venstre" (Liberal-Demokraten). Der norwegische Regierungschef ist der evangelische Pfarrer Kjell Magne Bondevik. Das Staatsoberhaupt ist König Harald V..
In Norwegen gab es bisher 6 Volksabstimmungen:
- 1905 über die Auflösung der Union mit Schweden. (Ergebnis: Ja)
- 1905 über die Einsetzung Prinz Carls von Dänemark als König Haakon VII. (Ergebnis: Ja)
- 1916 über das Verbot von Alkohol. (Ergebnis: Ja)
- 1927 über die Aufhebung dieses Verbots. (Ergebnis: Ja)
- 1972 über den Beitritt in die Europäische Gemeinschaft. (Ergebnis: Nein)
- 1994 über den Beitritt in die Europäische Union. (Ergebnis: Nein)
Siehe auch: Liste von norwegischen Regierungen, Liste der norwegischen Könige
Parteien
im Storting zur Zeit vertreten sind:
- Arbeiderpartiet (Arbeiterpartei / Sozialdemokratische Partei)
- Høyre (Rechte / Konservative)
- Fremskrittspartiet (Fortschrittspartei / Rechte Protestpartei)
- Sosialistisk Venstreparti (Sozialistische Linkspartei)
- Kristelig Folkepartiet (Christliche Volkspartei)
- Senterpartiet (Zentrumspartei / Interessenvertretung der Bauern)
- Venstre (Linke / Liberale)
- Kystpartiet
andere Parteien:
- Arbeidernes kommunistparti
- Norges Kommunistiske Parti
- Rød Valgallianse
- Kristent Samlingsparti
- Demokratene
- Det_Liberale_Folkepartiet
- Det_Politiske_Parti
- Felleslista (Selbu)
Verwaltungsgliederung
Das Land ist in 19 Verwaltungsprovinzen (Fylker) eingeteilt. Die kleinste Provinz nach Fläche ist die Hauptstadt Oslo.
Wirtschaft
Die gültige Währung Norwegens ist die Norwegische Krone.
Norwegen besitzt laut HDI-Rang 2003 den höchsten Lebensstandard der Welt. Das Pro-Kopf-Einkommen ist eines der höchsten.
Erdöl
Norwegen ist der siebtgrößte Erdölförderer der Welt. 2003 wurden 151,7 Mill. Tonnen Erdöl gefördert. Die Reserven betrugen 2003 noch 10,1 Milliarden Barrel.
Tourismus
Bild:AK2 ubt.JPEG | Bild:Lofoten Hamnoy.jpg | Bild:Karl johan statue 1.jpg | Bild:Gudbransdalen Bahnhof 1975.jpg |
Kultur
Literatur
Norwegen erlebte in der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen kulturellen Aufschwung, an dem Autoren wie Henrik Ibsen, Bjørnstjerne Bjørnson, Alexander Kielland, Jonas Lie, Arne Garborg und Knut Hamsun einen maßgeblichen Anteil hatten.
Drei Norweger erhielten den Nobelpreis für Literatur: Bjørnstjerne Bjørnson (1903), Knut Hamsun (1920) und Sigrid Undset (1928). Der Friedensnobelpreis wird nach Beschluss des norwegischen Nobelkomitees in Oslo verliehen.
Siehe auch: Liste norwegischsprachiger Schriftsteller
Musik und Theater
Bekanntester norwegischer Komponist ist Edvard Grieg.
Die wichtigsten Theaterbühnen sind die Oper, Nationaltheatret in Oslo, Den nationale Scene in Bergen und das neu-norwegisch-sprechende Theater Det norske Teater in Oslo.
Auch gibt es in Norwegen sämtliche Rock-/Metalbands, so z.B. Dimmu Borgir, Burzum, Gorgoroth und viele mehr.
Siehe auch: Liste der norwegischen Beiträge beim Eurovision Song Contest
Sport
Siehe auch: Liste norwegischer Sportler
Weblinks
- http://www.norwegen.no/
- http://www.norwegen-service.de/Kultur/Geschichte/hauptteil_geschichte.html - Geschichte Norwegens
- http://odin.dep.no/odin/tysk/om_odin/spm/032005-990126/index-dok000-b-n-a.html - norwegische Nationalversammlung
- http://www.stortinget.no/ - norwegisches Parlament
- http://www.reuber-norwegen.de/ - Informationen für Norwegen-Reisende
- http://www.norwegen-freunde.com/ - Informationsseite mit Forum
- http://www.dnfev.de/ - Deutsch-Norwegische Freundschaftsgesellschaft e.V.
- http://www.olavsrosa.no/de/ - Wegweiser zu Kulturerlebnissen
- http://www.norwegeninfo.de/ - Informationen und Nachrichten rund um Norwegen
- http://www.german-norwegian-youthweb.de/ - Deutsch-Norwegisches Jugendnetzwerk
- http://www.insel-runde.de/ - Norwegens südlichste Vogelinsel
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