Königs Wusterhausen

Wappen Karte
140px|Wappen von Königs Wusterhausen 140px|Deutschlandkarte, Position von Königs Wusterhausen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Dahme-Spreewald
Geografische Lage: 52°17' N 13°37' O
Höhe: 35 m ü. NN
Fläche: ca. 95 km²
Einwohner: ca. 32.500 (2004)
Bevölkerungsdichte: ca. 340 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 15711
Vorwahl: 03375
Kfz-Kennzeichen: LDS
Gemeindeschlüssel: 12 0 61 260
Stadtgliederung: 10 Ortsteile bzw.
Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schloßstraße 3
15711 Königs Wusterhausen
Offizielle Website: www.koenigs-wusterhausen.de
E-Mail-Adresse: kw.stadtverwaltung@stadt-kw.brandenburg.de
Politik
Bürgermeister: Stefan Ludwig (PDS)

Königs Wusterhausen ist eine Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald im Bundesland Brandenburg der Bundesrepublik Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Königs Wusterhausen liegt am Nottekanal und südöstlich von Berlin (Bundeshauptstadt). Deutlich weiter entfernt von KW (beliebte umgangssprachliche Abkürzung für Königs Wusterhausen) liegt die Landeshauptstadt Potsdam, westlich von Königs Wusterhausen.

Stadtgliederung

Mit den Ortsteilen Neue Mühle und Deutsch Wusterhausen ist sie größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald. Durch die Gemeindegebietsreform 2003 fanden sieben Eingemeindungen statt, seitdem gehören die Orte Zeesen, Kablow, Diepensee, Niederlehme, Senzig, Wernsdorf und Zernsdorf zur Stadt KWh. Damit hat sich die Einwohnerzahl veranderthalbfacht und die Fläche versechsfacht.

Geschichte

Politik

Stadtrat

Der Rat der Stadt Königs Wusterhausen besteht aus 33 Ratsfrauen und Ratsherren, mit dem hauptamtlichen Bürgermeister.

(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Von den einst umfangreichen Bauwerken auf dem Funkerberg ist heute nur noch sehr wenig erhalten, denn viele Antennenträger wurden nach dem Einsturz des Mittelturms am 15. November 1972 und aus technischen Gründen demontiert. Heute sind nur noch ein 210 Meter hoher Mast und zwei kleine freistehende Türme vorhanden. Er ist wie die übrigen Gebäude und Anlagen auf dem Funkerberg heute ein technisches Denkmal. Bis 1999 diente dieser Mast als Träger einer Sendeantenne für Langwelle, die als Reserveantenne für die Langwellensender Zehlendorf bei Oranienburg und Donebach diente. 1994 wurde auf dem Funkerberg ein 67 Meter hoher Mobilfunkturm in Fertigbetonbauweise errichtet. Er ist heute der einzige aktive Senderstandort auf dem Funkerberg. Erste Funkversuche fanden 1908 statt. Am 22. Dezember 1920 wurde vom Funkerberg das erste Mal Musik und Sprache mit Hilfe der Funktechnik auf "Welle 2400" -Langwelle- gesendet. Es ging als Weihnachtskonzert der Deutschen Reichspost in die Geschichte ein. Damit gilt Königs Wusterhausen als Wiege des deutschen Rundfunks. Die Künstler waren übrigens die Angestellten der Deutschen Reichspost. Die Initiative ging von Hans Bredow, dem "Vater des Deutschen Rundfunks" aus. Bis 1926 wurden regelmäßig jeden Sonntag die beliebten "Sonntagskonzerte" gesendet. Das Studio dieser Sendungen war im Anfang ein umgebauter Sanitärraum im ersten Sendehaus auf dem Funkerberg. siehe auch: Mittelturm (Königs Wusterhausen), Teltow (Landschaft)

Bauwerke

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Weblinks

Koordinate: 52°17'00 N 13°37'00 O

See also: Königs Wusterhausen, 1375, 1475, 1643, 1682, 1693