Kurfürstentum Sachsen

[[Bild:Sieben kurfuersten waehlen heinrich vii zum koenig.png|right|thumb|250px|Die sieben Kurfürsten wählen Heinrich VII. zum König. Die Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, sind, von links nach rechts, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen.]]

Das Kurfürstentum Sachsen war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Es wurde endgültig 1356 Kurfürstentum, als die Askanier als Herzöge von Sachsen-Wittenberg von Kaiser Karl IV. die Kurwürde zugesprochen bekamen. (Vgl. auch Goldene Bulle). Mit dieser Kurwürde war das symbolische Erzamt des Reichserzmarschalls verbunden

Nach dem Aussterben der Askanier trat 1423 der Markgraf von Meißen, Friedrich, der Streitbare und damit die Familie der Wettiner die Nachfolge als Kurfürsten von Sachsen an.

Mit dem Ende des Alten Reiches wurde 1806 auch die sächsische Kurwürde obsolet und Sachsen wurde in ein Königreich umgewandelt.

Verwaltungsgliederung (im Aufbau)


siehe auch: Geschichte Sachsens, Liste der Kurfürsten und Könige von Sachsen

Sachsen, Kurfürstentum Kategorie:Sächsische Geschichte

See also: Kurfürstentum Sachsen, 1356, 1423, 1806, Amt Annaburg, Amt Düben, Amt Gräfenhainichen, Askanier, Erzamt, Friedrich I. (Sachsen)