Kuwait-Stadt

Kuwait-Stadt (arabisch الكويت al-Kuwait bzw. مدينة الكويت Madīnat al-Kuwait - الكويت) hat 29.000 Einwohner, ca. 900.000 im Ballungsraum, und ist die Hauptstadt des Emirats Kuwait. In der Mitte des Landes, am Ufer des Persischen Golfs gelegen, ist sie das unumstrittene kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes.

Wichtige Gebäude

In der Stadt sind das kuwaitische Parlament (مجلس الأمّة Madschlis al-Umma) und die meisten Behörden angesiedelt. Deutschland, Österreich und die Schweiz unterhalten eigene Botschaften. Die Universität wurde 1962 gegründet. Wahrzeichen der Stadt sind die drei 1979 erbauten Wassertürme von Kuwait-Stadt (erbaut von Sune Lindström und Malene Björn). Der höchste von ihnen erreicht 185 Meter und verfügt über ein Restaurant, von dem man einen weiten Ausblick hat und den Palast des Emirs sehen kann. Das Nationalmuseum, früher ein wichtiger Ausstellungsort islamischer Kunst, wurde im irakisch-kuweitischen Golfkrieg weitgehend zerstört.

Verkehrsanbindung

In die Vororte fahren Busse. International ist Kuwait-Stadt über den internationalen Flughafen (Code: KWI) an den Verkehr angebunden.

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