La Pampa
| left|25px|Begriffsklärung | Dieser Artikel behandelt die argentinische Provinz La Pampa. Für die Landschaft Pampa siehe Pampa |
| Karte | |
|---|---|
| Lage der Provinz La Pampa | |
| Basisdaten | |
| Hauptstadt: | Santa Rosa de Toay |
| Fläche: | 143.440 km² |
| Einwohner: | 299.294 (Volkszählung 2001) |
La Pampa ist eine Provinz im zentralen Argentinien. Hauptstadt ist Santa Rosa de Toay mit 85.000 Einwohnern.
Geografie
Der größte Teil des Provinzterritoriums ist flach und gehört zum trockenen Teil der Pampa-Ebene, wobei die Trockenheit zum salzsteppenhaften Westen hin noch zunimmt. Das Klima ist gemässigt. Unterbrochen wird die Ebene von der Sierra del Nevado (bis 1200 m) im Nordwesten der Provinz, sowie von der Sierra Lihuel Calel (bis 600 m) im Süden des zentralen Teils. In letzterer liegt der Nationalpark Lihuel Calel, das einzige touristische Zentrum der Provinz.
Bevölkerung
La Pampa ist sehr dünn besiedelt, nur im Osten erreicht die Bevölkerungsdichte mittlere Werte, der Westen ist fast unbewohnt und beherbergt unter anderem das bevölkerungsärmste Departamento Argentiniens, Limay Mahuida (400 Einwohner). Neben der Provinzhauptstadt sind die einzigen Städte von Bedeutung General Pico (55.000 Einwohner), General Acha (25.000 Einwohner) und Realicó (20.000 Einwohner), alle gelegen im Ostteil der Provinz. Im Westteil ist der einzige Ort über 5.000 Einwohner das an einem Stausee gelegene 25 de Mayo.
Wirtschaft
La Pampa ist geprägt von der Landwirtschaft. Die Industrie spielt allenfalls in der Hauptstadt und in General Pico eine Rolle und beschränkt sich hauptsächlich auf die Lebensmittelverarbeitung.
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