Laetitia Ramolino

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Letizia Ramolino am Totenbett; Lithographie nach einer Zeichnung von Josef Tunner 1836

Maria Laetitia Ramolino (* 24. August 1750, Ajaccio, Corsica; † 2. Februar 1836, Rom), genannt Madame Mére, war die Ehefrau von Carlo di Buonaparte und die Stammmuter der Bonaparte-Familie, von ihren insgesamt 13 Kindern überlebten allerdings nur acht.. Ihr Sohn Napoleon Bonaparte war der erste Kaiser von Frankreich, ihre anderen Kinder wurden von ihm in den Rang von europäischen Herrschern gehoben. Ihr Halbbruder war Kardinal Joseph Fesch, der seinen Neffen zeitlebens unterstützte.

Als ihre Liebe zu Frankreich bekannt wird, muß sie mit Fesch und vieren ihrer Kinder Korsika über Nacht verlassen. Ihre Meinung war ihrem Sohn stets wichtig, jedoch stritten sie häufiger und aus Ärger über ihre Schwiegertochter Josephine blieb sie der Selbstkrönung ihres Sohnes zum Kaiser fern. Dieser konterte, indem er seine Mutter einfach in sein Krönungsgemälde hineinmalen ließ.

Nach den 100 Tagen ließ sie sich in Rom nieder, wo sie 1836 starb.

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See also: Laetitia Ramolino, 1836, 2. Februar, 24. August, Ajaccio, Carlo di Buonaparte, Corsica, Joseph Fesch, Napoleon Bonaparte, Rom