Landkreis Parchim
| Wappen | Karte |
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| 140px|Wappen fehlt Wappenabbildung auf ngw.nl | 140px|Lage des Landkreises Parchim in Deutschland |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern |
| Verwaltungssitz: | Parchim |
| Fläche: | 2.233 km² |
| Einwohner: | 104.814 (30. Juni 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 47 Einwohner je km² |
| Kreisschlüssel: | 13 0 60 |
| Kfz-Kennzeichen: | PCH |
| Kreisgliederung: | 81 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: | Putlitzer Straße 25 19370 Parchim |
| Website: | www.landkreis-parchim.de |
| E-Mail-Adresse: | hauptamt@lkparchim.de |
| Politik | |
| Landrat: | Klaus-Jürgen Iredi (SPD) |
| Karte | |
| Lage des Landkreises Parchim in Mecklenburg-Vorpommern | |
Der Landkreis Parchim ist ein Landkreis im Westen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Nordwestmecklenburg und der Landkreis Güstrow, im Osten der Landkreis Müritz, im Süden der brandenburgische Landkreis Prignitz und im Westen der Landkreis Ludwigslust sowie die kreisfreie Stadt Schwerin (Mecklenburg).
| Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Das Kreisgebiet liegt im Bereich der Mecklenburgischen Seenplatte.
Wirtschaft
Verkehr
Durch den Süden des Landkreises führt die Autobahn A 24, im Westen befindet sich die A 241. Des Weiteren befindet sich im Landkreis Parchim einer der größten Flugplätze von Mecklenburg-Vorpommern, der als Frachflugplatz ausgebaut werden soll.
Geschichte
Der Landkreis erhielt seine heutige Ausdehnung 1994 durch Zusammenlegung der ehemaligen Landkreise Parchim, Lübz (LBZ) und Sternberg (STB). Politischen Planungen nach wird der Landkreis Parchim in einem neu zu gründenden "Landkreis Westmecklenburg" mit der Kreisstadt Schwerin aufgehen.
Wappen
| Wappen des Landkreises Parchim |
Städte und Gemeinden
(Alle Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2003)
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Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden/Städten
Gebietsänderungen
In den Jahren seit 1994 fanden im Gebiet des Landkreises Parchim wie im gesamten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern umfangreiche Gebietsänderungen statt.
Aus den ursprünglich 11 Ämtern wurden nach Abschluss der Gebietsreform am 1. Januar 2005 8 Ämter. Die Städte Goldberg, Lübz und Plau am See verloren ihre Amtsfreiheit. Die Anzahl der Gemeinden verringerte sich von 92 auf 81.
Ämterauflösungen, Ämterfusionen
- Auflösung des Amtes Brüel - Eingliederung der Gemeinden in das Amt Sternberger Seenlandschaft (1. Juli 2004)
- Fusion der Ämter Marnitz und Ture mit der vormals amtsfreien Stadt Lübz zum neuen Amt Eldenburg Lübz (1. Juli 2004)
- Auflösung der Ämter Eldetal und Parchim-Land - Neubildung des Amtes Parchimer Umland (Übernahme aller Gemeinden außer Friedrichsruhe, Gemeinde wurde in das Amt Crivitz eingegliedert) (1. Juli 2004)
- Fusion der Stadt Plau am See mit dem Amt Plau-Land zum neuen Amt Plau am See (1. Januar 2005)
- Fusion der Stadt Goldberg mit dem Amt Mildenitz zum neuen Amt Goldberg-Mildenitz (1. Januar 2005)
Eingemeindungen, Gemeindeneubildungen
- Auflösung der Gemeinden Gallin und Kuppentin - Neubildung der Gemeonde Gallin-Kuppentin (13. Juni 1999)
- Auflösung der Gemeinde Pastin - Eingemeindung nach Sternberg (1. Januar 2000)
- Auflösung der Gemeinde Gädebehn - Eingemeindung nach Crivitz (1. Januar 2003)
- Auflösung der Gemeinde Groß Görnow - Eingemeindung nach Sternberg (1. Januar 2003)
- Auflösung der Gemeinde Ruthenbeck - Eingemeindung nach Friedrichsruhe (13. Juni 2004)
- Auflösung der Gemeinde Herzfeld - Eingemeindung nach Karrenzin (13. Juni 2004)
- Auflösung der Gemeinde Stralendorf - Eingemeindung nach Rom (13. Juni 2004)
- Auflösung der Gemeinden Barkow und Plauerhagen - Neubildung der Gemeinde Barkhagen (13. Juni 2004)
- Auflösung der Gemeinden Gnevsdorf und Retzow - Neubildung der Gemeinde Buchberg (13. Juni 2004)
- Auflösung der Gemeinden Retgendorf und Rubow - Neubildung der Gemeinde Dobin am See (13. Juni 2004)
- Auflösung der Gemeinden Kuhlen und Wendorf - Neubildung der Gemeinde Kuhlen-Wendorf (13. Juni 2004)
Namensänderungen
- von Stadt Plau zu Stadt Plau am See (11. Januar 1994)
- von Gemeinde Zapel, Dorf zu Gemeinde Zapel (3. Dezember 1997)
- von Gemeinde Weitendorf b. Brüel zu Gemeinde Weitendorf (16. März 2000)
Weblinks
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