Langschwanzmäuse
| Langschwanzmäuse | ||||||||||||
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| none|300px|Rötelmaus (Clethrionomys glareolus)Rötelmaus (Clethrionomys glareolus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Unterfamilien (Auswahl) | ||||||||||||
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Die Langschwanzmäuse (Muridae) bilden eine Familie von Mäuseverwandten (Myomorpha) und gehören als solche zu den Nagetieren (Rodentia). Etliche von ihnen sind Kosmopoliten, die sich teilweise selbstständig, teilweise mit Hilfe von Verkehrsmitteln über die ganze Welt verbreiten konnten. Durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit und die Eigenschaft, dass sie Kulturfolger sind, findet man sie in Häusern, Ställen und anderen Gebäuden. Durch das Verzehren, Benagen und Beschmutzen von Nahrungsmitteln und Sachgegenständen richten sie erhebliche Schäden an und gelten daher als Schädlinge.
Systematik
Die Langschwanzmäuse umfassen mehrere hundert Arten, die in die folgenden insgesamt 17 Unterfamilien eingeteilt werden:
- Afrikanische Hamster (Mystromyinae)
- Baummäuse (Dendromurinae)
- Blindmäuse (Spalacinae)
- Blindmulle (Myospalacinae)
- Delanymyinae
- Echte Mäuse (Murinae)
- Hamster (Cricetinae)
- Hamsterratten (Cricetomyinae)
- Madagaskar-Ratten (Nesomyinae)
- Mähnenratten (Lophiomyinae)
- Maushamster (Calomyscinae)
- Neuweltmäuse (Sigmodontinae)
- Petromyscinae
- Rennmäuse (Gerbillinae)
- Stachelbilche (Platacanthomyinae)
- Wühlmäuse (Arvicolinae)
- Wurzelratten (Rhizomyinae)
