Lorch (Württemberg)
| Wappen | Karte |
|---|---|
| fehlt noch | 140px|Deutschlandkarte, Position von Lorch hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart |
| Landkreis: | Ostalbkreis |
| Geografische Lage: | 48° 48' n. Br. 09° 41' ö. L. |
| Höhe: | 290 m ü. NN (Bahnhof) |
| Fläche: | 34,28 km² |
| Einwohner: | 11.224 (30. Juni 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 327 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 73541-73547 |
| Vorwahl: | 07172 |
| Kfz-Kennzeichen: | AA |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 36 042 |
| Stadtgliederung: | 4 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Hauptstr. 19 73547 Lorch |
| Website: | www.stadt-lorch.de |
| E-Mail-Adresse: | info@stadt-lorch.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Karl Bühler |
thumb|300px|Kloster Lorch 1930 thumb|300px|Kloster Lorch 2004 Die Stadt Lorch liegt im oberen Remstal im Ostalbkreis (Baden-Württemberg).
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Lorch liegt im Tal der Rems, einem rechten Nebenfluss des Neckars.
Stadtgliederung
Es gibt folgende Stadtteile: Oberkirneck, Rattenharz, Unterkirneck, Waldhausen und Weitmars.
Geschichte
thumb|140px|left|Römischer Wachtturm Bis zur Reformation wurden die Geschicke Lorchs bestimmt vom Kloster Lorch, einer um 1100 von den Staufern gegründeten Benediktinerabtei, die im 13. Jahrhundert unter die Vogtei der Grafen von Württemberg geriet. Daher konnte das Kloster im 16. Jahrhundert von den Landesherren, den nunmehrigen Herzögen von Württemberg, aufgehoben werden.
Das Dorf Lorch wurde erst 1865 zur Stadt erhoben. Damals gehörte es zum württembergischen Oberamt Welzheim.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
- Hauptattraktion sind die erhaltenen Klostergebäude auf dem Klosterberg. Im Kapitelsaal des Klosters wird die Geschichte des Staufergeschlechts auf einem Staufer-Rundbild, einem 100 m² großen Monumentalgemälde dargestellt. Das außergewöhnliche Kunstwerk schuf der Lorcher Künstler Hans Kloss.
- Neben den Klostergebäuden erinnert ein rekonstruierter römischer Wachtturm an den Verlauf des Obergermanisch-Raetischen Limes. Ganz in der Nähe lag die Grenze zwischen den Provinzen Obergermanien und Rätien.
- Beim heutigen Elisabethenberg oberhalb des Orts Waldhausen, befand sich eine Burg staufischer Dienstleute.
Persönlichkeiten
In Lorch lebten 1763-1766 Friedrich Schiller als Kind und 1867-1869 Eduard Mörike.
Weblinks
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