Luftschiff

Luftschiffe gehören ebenso wie Ballons zu den Luftfahrzeugen der Kategorie Leichter als Luft. Im Unterschied zu diesen sind sie jedoch lenkbare Luftfahrzeuge, die über einen eigenen Antrieb verfügen. Das Haupteinsatzgebiet heutzutage sind Rundflüge und Werbeeinsätze, vereinzelt auch Forschungsaufgaben.

Im 19. Jahrhundert und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts hatten Luftschiffe eine weit größere Bedeutung. Sie sind die Pioniere des Luftverkehrs, waren Verkehrsmittel der ersten Fluggesellschaft und auch die ersten Fluggeräte, die Passagiere im Liniendienst ohne Zwischenstop über den Atlantik beförderten. Im Ersten Weltkrieg waren sie Langstreckenaufklärer und die einzigen Fluggeräte, die eine größere Bombenlast tragen konnten, später schützten sie Konvois vor feindlichen U-Booten und überwachten den Luftraum. Die großen Luftschiffe kamen jedoch auch immer wieder durch Unglücke in die Schlagzeilen.

Luftschiffe erhalten ihren statischen Auftrieb durch die Füllung mit einem Traggas, das eine geringere Dichte als Luft aufweist. Sie "schwimmen", ähnlich wie Seeschiffe auf dem Wasser, in der Luft. Daher wird die Fortbewegung von Leichter-als-Luft-Geräten als "Fahren" und nicht als Fliegen bezeichnet. Sie werden meist von einem Ankermast aus gestartet und landen auch wieder an ihm. Als Traggas wird heute Helium verwendet. Früher, vor allem bis zum Ende der 1940er Jahre, kam überwiegend Wasserstoff bzw. Leuchtgas zu Anwendung.

Der Luftschiffergruß lautet im Gegensatz zum Bergbau "Glück ab!"

thumb|250px|Zeppelin NT im Flug

Inhaltsverzeichnis

Einteilung

Luftschiffe lassen sich in drei grundsätzliche Bauweisen unterscheiden:

In Deutschland bilden Luftschiffe luftrechtlich eine eigene Luftfahrzeugklasse.

Geschichte

Schon etwa im Jahr 1670 hatte der portugiesische Jesuitenpater Francesco Lana di Terzi die Idee für die Konstruktion eines „Luftschiffs“. Er wollte ein Boot an luftleer gepumpten Kugeln aufhängen. Die Idee wurde nie realisiert.

Das erste wirkliche Luftschiff, die Giffard I, wurde von Henri Giffard gebaut und wurde durch eine 2,2 kW (3 PS) starke Dampfmaschine, die nur 45 Kilogramm wog, angetrieben. Die erste Fahrt fand am 24. September 1852 statt und führte von Paris nach Trappes. Die zurückgelegte Strecke betrug 27 Kilometer, die Geschwindigkeit etwa 9 km/h und die Flughöhe bis zu 1800 Meter. Der Langballon, in den Giffard seine Dampfmaschine eingebaut hatte, war 44 m lang und hatte ein Volumen von 2500 Kubikmetern. Gondel und Motor hingen an einem Balken unter dem Ballon. Gesteuert wurde mit einem dreieckigen Segel. 1857 wollte Giffard eine zweite Fahrt durchführen, dabei wurde sein Gefährt jedoch zerstört.

Fünfzehn Jahre später, 1872, erreichte der deutsche Ingenieur Paul Haenlein mit einem über 50 m langen Luftschiff eine Geschwindigkeit von 18 km/h. Es wurde von einem Lenoirschen Gasmotor angetrieben.

[[bild:Elktroluftschiff.jpg|thumb|300px|Elektroluftschiff von Albert und Gaston Tissandier bei der Abfahrt in Auteuil, Paris (8. Oktober 1883)]]

Weitere 12 Jahre später, 1884, bauten die Hauptmänner der französischen Luftschifferschule Charles Renard und Arthur C. Krebs ein Elektro-Luftschiff mit Akkubetrieb und führten mehrere Fahrten durch. Am 9. August 1884 gelang es ihnen zum ersten Mal, mit einem Luftschiff nach dem Start zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Das Luftschiff La France besaß als Antrieb einen Elektromotor mit einer Leistung von 6,25 kW (8,5 PS). Die Fahrt dauerte 23 Minuten. Sie legten dabei eine Strecke von 7,6 Kilometern in einer Höhe von bis zu 300 Metern zurück. Später führten Renard und Krebs noch weitere Fahrten durch. Dabei erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 6,2 m/s (entspricht 22,32 km/h).

Der russische Raumfahrtpionier Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski richtete seine Gedanken 1885 neben anderem auch Ganzmetall-Luftschiffen zu. Bereits ein Jahr später veröffentlichte er seine Studie "Theoria Aerostatika", der 1892 die "Aerostat Metallitscheski" (Theorie eines Ganzmetall-Luftschiffes) folgte. Bis zu seinem Tod 1935 veröffentlichte er 35 Bücher, Artikel und Schriften zur Luftschiffthematik.

In Deutschland konstruierte derweil der Leipziger Buchhändler Dr. Friedrich Hermann Wölfert einen Lenkballon. Er sollte mit Muskelkraft gesteuert werden, was sich jedoch als nicht praktikabel erwies. Mit Hilfe von Gottlieb Daimler wurde das Gefährt stattdessen mit einem Verbrennungsmotor, der so genannten „Standuhr“, mit 0,74 kW (2 PS) ausgestattet. Am 10. August 1888 startete Michael, der langjährige Begleiter von Dr. Wölfert, von Daimlers Versuchswerkstatt auf dem Seelberg in Cannstatt zu einer Fahrt nach Aldingen. Wölfert kam später bei einer Vorführfahrt für die preußische Luftschifferabteilung ums Leben, als sein Luftschiff „DEUTSCHLAND“ am 12. Juni 1897 in Tempelhof aus 600 Metern Höhe abstürzte.

Das erste Starrluftschiff wurde 1895/1896 von David Schwarz in Berlin entwickelt. Es bestand aus einem Holzgerippe und war mit Aluminiumblech, einem damals erst seit kurzer Zeit zur Verfügung stehenden Werkstoff beplankt. Das Schiff wurde jedoch bei seiner Probefahrt am 3. November 1897 auf dem Tempelhofer Feld in Berlin nach Motorproblemen bei der Landung irreparabel beschädigt und anschließend verschrottet.

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert baute der gebürtige Brasilianer Alberto Santos-Dumont in Frankreich eine Reihe von Prallluftschiffen. 1894 nutzte er den Benzinmotor seines Dreirades für ein Luftschiff. Vier Jahre später, 1898, baute er in relativ kurzer Zeit insgesamt 14 Luftschiffe. Mit dem sechsten umkreiste er am 19. Oktober 1901 zum ersten Mal den Eiffelturm in Paris. Es hatte einen 12 PS-Motor und erreichte eine Geschwindigkeit von 70 km/h. Mit einem insgesamt gut 11 Kilometer langen Flug von St. Cloud bei Paris zum Eiffelturm und zurück in nicht mehr als 30 Minuten gewann er auch den mit 100.000 Franc dotierten Deutsch-Preis.

Das erste englische Luftschiff war 1902 das „Mellin's Food Airship“ von Stanley Spencer. Der Erstflug fand über London statt. Stanleys „No.2“ machte seine Jungfernfahrt im September 1903 über dem Londoner Kristallpalast.

Walter Wellman (1858-1934) aus den USA startet 1906, 1907 und 1909 erstmals mit einem lenkbaren Luftschiff Richtung Nordpol. Alle drei Versuche scheiterten jedoch. Am 15. Oktober 1910 versucht er mit dem Luftschiff „America“ den Atlantik zu überqueren. Auch dieser Versuch scheitert 1600 km von der Küste entfernt im Ozean. Bei dieser Gelegenheit setzte er mit seinem Notruf jedoch erstmals einen Funkspruch von einem Luftfahrzeug an ein Seefahrzeug ab. Dieser Spruch lautete: "Kommt und holt die verdammte Katze!" Damit war eine Katze gemeint, die sich als blinder Passagier an Bord des Luftschiffs geschmuggelt hatte.

In Deutschland unternahm die „Erbslöh“ ab 1909 rund um Leichlingen (NRW) mehrere Fahrten, bevor sie am 13. Juli 1910 abstürzt.

Von der Luftschiffhalle in Biesdorf/Berlin aus startete am 23. Januar 1911 das Siemens-Schuckert-Luftschiff (SSL1) zu seiner ersten Probefahrt.

Erster Weltkrieg

[[Bild:Zeppelin113.jpg|thumb|250px|LZ 113 wurde nicht mehr im Krieg eingesetzt]]

Große technische Fortschritte bewirkte der Ausbruch des Weltkrieges 1914. Allerdings nutzte nur Deutschland während der Kriegszeit in größerem Umfang Militärluftschiffe für den Luftkrieg über Land und See. Alle anderen Nationen verwendeten ihre Luftkreuzer hauptsächlich bei der Marine.

Die USA hatten in der Zeit von 1919 bis 1933 insgesamt 31 Prallluftschiffe (engl.: Blimp) sowie ein halbstarres Luftschiff für das Heer im Dienst, danach wurden alle Schiffe an die Marine abgegeben. Italiens 18 Heeresschiffe (so genannte Kielluftschiffe) kämpften fast ausschließlich bei der Marine. Auch die Briten gliederten ihre sechs dem Heer zugeteilten Prallluftschiffe bei Kriegsausbruch der Marine an. Insgesamt waren während des Krieges rund 300 nichtstarre Luftschiffe in Dienst, die vor allem für die Seeüberwachung und als Eskorte für Handelsschiff-Konvois erfolgreich arbeiteten.

Zeppelin

Die bekannteste Persönlichkeit in der Luftschifffahrt war und ist der deutsche Luftschiffpionier Ferdinand Graf von Zeppelin, der die Entwicklung der Starrluftschiffe vorantrieb, welche deshalb nach ihm häufig Zeppeline genannt werden. Durch die Verwendung eines starren Skeletts konnten wesentlich größere Luftschiffe gebaut werden, die insgesamt eine größere Nutzlast tragen konnten und einen größeren Einsatzradius hatten. Zeppelins erstes Luftschiff „LZ1“ stieg am 2. Juli 1900 zu seiner Jungfernfahrt auf. Zeppelin etablierte auch den Werkstoff Aluminium in der Luftfahrt.

Bei der Bezeichnung der Zeppelin-Luftschiffe wurde traditionell das männliche Geschlecht verwendet. Es hieß der „LZ 127“, der „Graf Zeppelin“ bzw. der „Hindenburg“. Nach dem Ende der deutschen Luftschifffahrt, bzw. ihrem Verschwinden aus dem öffentlichen Interesse nach dem Zweiten Weltkrieg, ging diese Sprachregelung jedoch teilweise verloren. Immer häufiger wurde und wird die für Schiffe übliche weibliche Form verwendet.

Schütte-Lanz

Die größte deutsche Konkurrenz der Firma Luftschiffbau Zeppelin GmbH war die Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz in Mannheim, 1909 gegründet von Johann Schütte. Das erste Schiff „S.L.-I“ stieg 1911 auf. Dieses Luftschiff bewährte sich jedoch nicht. Mit „S.L.-II“, das als Standardluftschiff des Ersten Weltkrieges bezeichnet wird, gelang es Schütte, einen technischen Vorsprung zu den Zeppelin-Luftschiffen zu schaffen, aber das so genannte „System Schütte-Lanz“ konnte jedoch nie Zeppelins Erfolge feiern. Schütte-Lanz belieferte ausschließlich das deutsche Militär. Im Gegensatz zu den Zeppelinen besaßen alle SL-Luftschiffe ein Gerippe aus Sperrholz. Nach dem ersten Weltkrieg mussten wegen des Versailler Vertrages alle Luftschiffhallen des Deutschen Reiches abgerissen bzw. als Reparationen abgeliefert werden. Das (unter anderem) bedeutete das Aus für Schütte-Lanz als Luftschiffbauer. Lediglich der Sperrholzbau blieb erhalten und wird heute von der finnischen Firma Finnforest betrieben.

Die Blütezeit zwischen den Weltkriegen

[[Bild:Luftschiffanker.jpg|thumb|250px|Der letzte in Europa erhaltene Luftschiff - Erdanker wurde auf dem Gelände des ehemaligen „Luftschiffhafen Coeln” Butzweilerhof in Köln-Ossendorf gefunden. Er durfte aus der Blütezeit der Luftschifffahrt stammen. Bis zum Ankerhaken im Erdreich versenkt, konnten an ihm Luftschiffe bis 243m Länge befestigt werden.]]

Zwischen den beiden Weltkriegen entwickelte sich die Verkehrsluftschifffahrt. Es hatte bereits vor dem Krieg Versuche gegeben, regelmäßige Fahrten zwischen verschiedenen europäischen Städten anzubieten. Zu diesem Zweck war auch bereits 1909 die erste Fluggesellschaft der Welt gegründet worden. Die DELAG (Deutsche Luftschifffahrts Aktiengesellschaft) betrieb Zeppelin-Luftschiffe im Verkehrsdienst.

Die erste Atlantiküberquerung eines Luftschiffes gelang vom 2. bis 13. Juli 1919 dem britischen „R34“. Für den Hinweg von Schottland nach New York benötigte es 108 Stunden und für den Rückweg nur 75 Stunden, da der Rückenwind genutzt wurde.

Die amerikanische ZR-1 USS Shenandoah war 1923 das erste große Luftschiff mit einer Heliumfüllung. Es war zwar für Wasserstoff als Traggas konstruiert worden, jedoch entschied man sich nach mehreren aufeinanderfolgenden Unfällen mit anderen Luftschiffen das damals nur begrenzt verfügbare teure, aber unbrennbare Helium zu verwenden.

1926 überfuhr Umberto Nobile im Luftschiff „Norge“ unter anderem mit Roald Amundsen an Bord den Nordpol. Sie verloren jedoch das Rennen um die erste Nordpolüberquerung in der Luft knapp gegen den Amerikaner Richard Byrd, der nur drei Tage zuvor mit einem Flugzeug über den Pol geflogen war.

Dem für die USA als Reparationsleistung gebauten Zeppelin LZ 126/ZR-3 USS Los Angeles gelingt 1929 als erstem Luftschiff das Absetzen und die Aufnahme eines Flugzeuges in der Luft.

ZMC-2 war ein 1929 gebautes Ganzmetall-Luftschiff. Die Hülle bestand aus vernietetem Duraluminiumblech. Die Konstruktion war selbsttragend. Es blieb jedoch trotz des innovativen und vielversprechenden Konzepts bei nur einem Prototyp. Das Schiff wurde nach Erreichen der berechneten etwa 10jährigen Betriebsdauer und störungsfreiem Betrieb in der US-Marine planmäßig abgerüstet.

Über die Luftschiffahrt in Russland und der Sowjetunion sind nur wenige und schwer prüfbare Fakten bekannt. So führte das unter der Anleitung von Umberto Nobile erbaute russische Luftschiff „UdSSR-W6 OSSOAWIACHIM“ („CCCP-B6“) am 5. November 1934 seine Jungfernfahrt durch. Es gilt als das erfolgreichste russische Luftschiff. (siehe auch: Russische Luftschifffahrt)

Die größten Luftschiffe überhaupt waren „LZ 129 Hindenburg“ und sein Schwesterschiff „LZ 130 Graf Zeppelin II“ mit 245 Metern Länge, einem Rumpfdurchmesser von über 40 Metern und einem Fassungsvermögen von rund 200.000 Kubikmetern Wasserstoff-Traggas. Der Hindenburg konnte 50 Passagiere über eine Strecke von 17.500 Kilometern befördern. Am 6. Mai 1937 ging er bei der Landung in Lakehurst/USA in Flammen auf, 22 Besatzungsangehörige, 13 Passagiere und ein Mann der Bodenmannschaft starben. Dieses Unglück, es war nicht das schwerste der Luftschifffahrt, und der sich anbahnende Zweite Weltkrieg läuteten das Ende der Starrluftschifffahrt ein. Die „Hindenburg-Katastrophe“ ging als eines der großen Technikunglücke in die Geschichte ein.

Auch im Zweiten Weltkrieg wurden Militärluftschiffe von den Alliierten als Seeaufklärer und zur Bewachung von Konvois gegen feindliche (meist deutsche) U-Boote auf See in großer Stückzahl eingesetzt.

Nach 1945

thumb|200px|Luftschiff als Touristenattraktion über der Stadt Luzern

Das amerikanische Militär setzte bis in die 1960er Jahre hinein Prallluftschiffe zur Radar-See- und Luftraum-Überwachung und zur U-Boot-Jagd ein. Die Entwicklung von leistungsfähigeren Hubschraubern und Langstrecken-Flugzeugen führte jedoch zu ihrer Ablösung. In den letzten Jahren wurden Luftschiffe als Plattformen für Überwachungsaufgaben wiederentdeckt.

Prallluftschiffe fanden und finden vor allem als Werbeträger beispielsweise bei Großveranstaltungen und für Rundfahrten Verwendung. Besonders bekannt wurden die Goodyear-Luftschiffe. Weitere bedeutende Baureihen sind die Skyships und Lightships.

Heißluft-Luftschiffe wurden aus Heißluftballonen abgeleitet. Sie kommen ebenfalls vor allem als Werbeträger zum Einsatz. Sie sind relativ klein, können dafür aber auch ohne Probleme mit einem Fahrzeug transportierbar und benötigen praktisch keine Infrastruktur. Ihre Ballonhülle kann zusammengefaltet werden und da sie kein spezielles Traggas enthalten, sondern ihren Auftrieb nur aus dem Dichteunterschied zwischen warmer und kalter Luft beziehen, können sie ohne finanzielle Verluste durch Ablassen des Gases auf- und abgebaut werden. Sie sind jedoch ähnlich wie Ballons reine Schönwetterfluggeräte.

Kleine ferngesteuerte Luftschiffe dienen als Werbeträger etwa bei Ausstellungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden, größere unbemannte Schiffe werden beispielsweise für Luftbildaufnahmen verwendet. Sie bieten auch die Möglichkeit, andere Sensoren mitzuführen.

Erst um die Jahrtausendwende wurden wieder größere Luftschiffprojekte in Angriff genommen. So „fliegt“ seit 2000 der Zeppelin NT regelmäßig Touristen über den Bodensee. An der Ausweitung seiner Einsatzrolle wird gearbeitet, eine größere Version für 19 Passagiere ist in konkreter Planung.

Zur Jahrtausendwende gab es etwa 30 einsatzbereite Luftschiffe.

Von Oktober bis November 2000 half ein Luftschiff vom Typ TLG A60+ der UN bei der Suche nach Minen und Blindgängern im Kosovo. Zur Detektion wurde ein Radargerät verwendet.

Die ersten China entwickelten Luftschiffe wurden Ende 2004 zugelassen und stammen von der Firma Hua Jiao.

Projekte

Literatur

Siehe auch

Weblinks

20px WikiCommons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema Luftschiff

See also: Luftschiff, 10. August, 13. Juli, 1670, 1852, 1857, 1872, 1883