Maschinenpistole 40

thumb|250px|right|Maschinenpistole MP40 Die MP40 war die Standard-Maschinenpistole der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Hergestellt wurde sie von der Maschinenfabrik Geipel in Erfurt. Sie ging - fälschlicherweise - als Schmeisser in die Geschichte ein. Der deutsche Waffenbauer Hugo Schmeisser hatte mit deren Konstruktion jedoch nichts zu tun. Von amerikanischen Truppen ist bekannt geworden, dass diese die MP 40 bevorzugten und als Beutewaffe führten, soweit dies toleriert wurde. Eine Besonderheit der MP ist die "Nase" unter dem Lauf, welche gedacht war, um die Waffe in Schießscharten "einzuhaken".

Die MP 40 hatte den Ruf häufig unerwartet zu feuern, da sie über einen extrem empfindlichen Abzug verfügte, wobei es häufig zu Unfällen kam.

MP40s wurden üblicherweise an Zug- und Gruppenführer ausgegeben, während der überwiegende Teil der Soldaten mit Karabinergewehren kämpfte.

Hersteller Maschinenfabrik Geipel
Kaliber 9 mm
Gewicht ~4 kg
Magazin 32 Schuss
Mündungsgeschwindigkeit des Geschosses 380 m/s
Feuerrate 350 bis 500 Schuss/min

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