Max von Schenkendorf
[[Bild:BüsteMaxVonSchenkendorf.jpg|thumb|right|140px|Büste Max von Schenkendorfs in den Rheinanlagen in Koblenz]] Max von Schenkendorf (* 11. Dezember 1783 in Tilsit (heutiges Sowetsk); † 11. Dezember 1817 in Koblenz; eigentlich Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf) war ein deutscher Schriftsteller.
Studierte 1798-1806 in Königsberg (heutiges Kaliningrad), danach dort im Staatsdienst. Ab 1807 Mitherausgeber der Zeitschrift Vesta. 1813 Teilname als Freiwilliger an den Befreiungskriegen, dabei ab 1815 tätig für das Militärgouvernement in Aachen und in Köln. Ließ sich dann Ende 1815 in Koblenz nieder.
Gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der Befreiungskriege. Seine teilweise politischen Dichtungen wurden später oft nationalistisch umgedeutet. Schrieb den Text zu den Liedern "Freiheit, die ich meine" und "Wenn alle untreu werden" (ursprüngliche Melodie der "Geusenhymne", heute noch leicht geändert als Nationalhymne der Niederlande - "Wilhelmus van Nassauwe").
Freiheit, die ich meine: http://www.davier.de/schenken1.htm
Schenkendorf, Max von Schenkendorf, Max von Schenkendorf, Max von Schenkendorf, Max von
Schenkendorf, Max von Schenkendorf, Max von
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schenkendorf, Max von |
| ALTERNATIVNAMEN | Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf |
| KURZBESCHREIBUNG | Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 11. Dezember 1783 |
| GEBURTSORT | Tilsit |
| STERBEDATUM | 11. Dezember 1817 |
| STERBEORT | Koblenz |
