Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen

thumb|Metropolregion Hannover-Braunschweig in Deutschland Metropolregion ist ein Fachbegriff aus der Raumpolitik und bedeutet eine eng verflochtene Region mit städtischem Charakter.

Der Antrag auf Anerkennung als Europäische Metropolregion wurde bei der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) frühzeitig gestellt. Diese Anerkennung soll die Region international bekannter machen und die Entwicklung der Städte koordinieren und verbessern helfen. Dies wurde aber für den Großraum Hannover mit 1,1 Millionen Einwohnern abgeschmettert. . Zwar wurde die Bedeutung der Region anerkannt, auch bezüglich der Entwicklungen zum Städtenetz Expo 2000, wäre jedoch immer noch die kleinste der Metropolregionen gewesen.

Nach der Expo 2000 wurde die Bildung des Städtenetzes weiter vorangetrieben. Im Jahre 2005 wurde dann eine deutlich größere Region von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) anerkannt. Dies umfasst nicht nur den Raum Hannover selbst, sondern dehnt sich über die in der Nähe liegenden Stadtregionen Braunschweig und Salzgitter hinaus aus bis in den Raum Göttingen. Damit umfasst das Gebiet für den neuen Verbund einen großen Teil des südlichen Niedersachsens.

Zur Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen gehören unter anderem:

Das räumliche Dreieck ist auch innerhalb in mehrere "Cluster" eingeteilt. Neben dem Großraum Hannover mit der Region Hannover und sechs umliegenden Landkreisen (CE, SFA, NI, SHG, HM, HI) gibt es den Zweckverband Großraum Braunschweig mit fünf Landkreisen und drei kreisfreien Städten sowie den Regionalverband Süd-Niedersachsen mit vier Landkreisen.

Für weitere Informationen hinsichtlich der Bedeutung von Metropolregionen siehe bitte den dortigen Hauptartikel.

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Hannover-Braunschweig, Metropolregion Kategorie:Braunschweig Kategorie:Hannover

See also: Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen, 2005, Braunschweig, Celle, Deutschland, Expo 2000, Goslar, Göttingen