Michael E. Porter

Michael Porter (* 1947) ist Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität von Harvard und einer der führenden Ökonomen auf dem Gebiet des strategischen Management. Hauptinteresse seiner Arbeiten ist, zu erklären, wie Firmen oder Regionen Wettbewerbsvorteile erlangen können.

Zwei seiner Forschungsergebnisse haben besondere praktische Bedeutung: die Wertschöpfungskette (Value chain), die den Produktionsprozess eines Unternehmens in Form eines Blockpfeils darstellt, und die Kategorisierung der Wettbewerbsintensität durch fünf Kräfte (five Forces).

Porter gilt dabei als Begründer der Theorie der Schaffung von Wettbewerbsvorteilen durch Clusterbildung im regionalen Kontext.

Siehe auch: Branchenstrukturanalyse nach Porter, generische Wettbewerbsstrategie, U-Kurve, Wertkette

Veröffentlichungen

siehe auch: Betriebswirtschaftslehre, Management, Wirtschaftsgeographie

Porter, Michael E. Porter Porter, Michael E.

Personendaten
Porter, Michael E.
Professor für Wirtschaftswissenschaft
1947

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