Michael Rogowski
Michael Rogowski (* 13. März 1939 in Stuttgart) war 2001-2004 Präsident des BDI.
Rogowski studierte nach seiner Schulzeit in der Waldorfschule an der Universität Lausanne und an der Universität Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen, an der er 1969 zum Dr. rer. pol. promovierte.
Danach war er bis 2000 Manager bei den Singer-Werken, der SISCO GmbH und der Voith GmbH.
Im Jahre 2001 wurde er als Nachfolger von Hans-Olaf Henkel zum Präsidenten des BDI gewählt. In dieser Funktion forderte er 2004, die Mitbestimmung von Arbeitnehmern in Aufsichtsräten abzuschaffen.
Tätigkeiten
- Auftsichtsrat bei European Aeronautic Defence and Space Company (EADS)
- Aufsichtsrat der Haftpflichtverband der Deutschen Industrie (HDI)
- Aufsichtsrat der IKB Deutsche Industriebank
- Aufsichtsrat der Deutsche Messe AG
- Verwaltungsrat der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
- Unternehmensrat des Stiftungsunternehmens Carl Zeiss
- Aufsichtsrat der Voith AG
Veröffentlichungen
- Für ein neues Wirtschaftswunder - 20 Thesen, Bertelsmann Verlag, November 2004, ISBN 3570008479.
Zitate
„Arbeit ist keine feste Größe, sondern eine Frage von Angebot und Nachfrage - und damit eine Frage des Preises. Deshalb brauchen wir auf keinen Fall Mindestlöhne. Im Gegenteil, wir müssen die tariflichen Untergrenzen durchbrechen“.
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rogowski, Michael |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | Ehemaliger Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. |
| GEBURTSDATUM | 13. März 1939 |
| GEBURTSORT | Stuttgart |
| STERBEDATUM | |
| STERBEORT | |
