Napoleonisches Konkordat

Mit dem Napoleonischen Konkordat von 1801 beendete Napoléon den geistig-weltlichen Kampf mit der katholischen Kirche.

In diesem Vertrag anerkannte der Papst die Französische Republik, den Zivilstand der katholischen Kirche und die Entlassung aller Bischöfe, welche von Napoléon ernannt und vom Papst eingesetzt wurden. Daraus resultierte ein größerer Einfluss des Papstes über Frankreichs Bischöfe sowie ein allgemeiner Verlust politischer Freiheit.


Siehe auch: Konkordat

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