Oahu

thumb|300px|Historische Karte (um 1888) thumb|300px|Oahu aus dem Weltall thumb|300px|right|Honolulu, beim Abflug vom International Airport, Blick auf den Hafen thumb|250px|right|Honolulu-Airport Oahu ist eine der acht Hauptinseln des Hawaii-Archipels. Sie wird auch The Gathering Place genannt.

Mit 1575 km² ist sie die drittgrößte der Inseln, die 900.000 Einwohner machen etwa 75% der Bevölkerung des Bundesstaates aus.

Ohau ist 64km lang und 42km breit und ist auch das wirtschaftliche Zentrum Hawaiis.

Die Insel ist bergig, bis zu 1200 m hoch. Honolulu erstreckt sich über den größten Teil Oahus, außerhalb der Stadt werden Ananas und Zuckerrohr angebaut.

Wichtigster Erwerbszweig ist der Tourismus (siehe The Royal Hawaiian Hotel).

Auf Ohahu liegen Honolulu, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii und der US-Marinestützpunkt Pearl Harbor, Ort des japanischen Überraschungsangriffes vom 7. Dezember 1941. Rund 40.000 Soldaten sind auf Oahu stationiert.

Tourismus

Die vielen beliebten Strände ziehen die Touristen aller Welt (überwiegend Japaner) an, vor allem der Strand von Waikiki, der auch als „Metropole der Südsee“ bezeichnet wird, hinter dem sich die erloschenen Vulkane Diamond Head und Punchbowl erheben. Allein Waikiki hat 38.000 Hotelzimmer.

Honolulu bedeutet „geschützte Bucht“ und wird von 370000 Einwohnern bevölkert. Die Metropole erinnert mit ihren Wolkenkratzern an die großen Städte des USA-Festlandes.

Im Stadtzentrum findet man um die King Street und die Beretania Street an ihrer Kreuzung mit der Punchbowl Street die meisten der geschichtlich und politisch interessanten Bauten.

Der zehnstöckige Aloha Tower ist seit 1921 das Wahrzeichen für den Hafen von Honolulu, mit einer guten Aussicht über den Hafen und Honolulu.

Die Kodak Hula Show stellt eine interessante Einführung in die hawaiische Tanzkunst dar.

Viele Museen zeugen von der Kunstfertigkeit und Kultur der Insulaner.

Waikiki soll der schönste Strand der hawaiischen Inseln sein. Hier wird allen Gästen, ob Jung ob Alt, allerlei geboten. Allerdings ist es hier recht turbulent.

Pearl Harbor ist U-Boot Stützpunkt, Flottenbasis und militärisches Oberkommando der Amerikaner für den gesamten Pazifikraum.

Traurige Berühmtheit erhielt der Ort durch den Angriff der Japaner am 7. Dezember 1941. Die USA trat daraufhin in den Zweiten Weltkrieg ein.

Zum Gedenken an dem Angriff und die Opfer wurde 1962 über dem gesunkenen Schlachtschiff das U.S.S. Arizona Memorial errichtet. In dem 56 Meter lange Denkmal sind die Namen der Opfer eingraviert, die hier begraben liegen.

Halaiwa an der Nordküste ist ein Treffpunkt der Surfer, die oft unter Lebensgefahr im Haleiwa Alii Beach Park und an den Stränden östlich des Ortes, die hohen Winterwellen reiten.

Der Waimea Falls Park, ein botanischer Garten im Tal des Weimea Stream, zeigt Oahu von seiner schönsten Seite.

Kailua mit 40000 Einwohnern ist eine Wohnstadt für Honolulu, die nur wenig zu bieten hat.

Laie an der Nordwestküste ist eingebettet in einer tropisch grünen Plantagenlandschaft. Hier befindet sich eine mormonische Kirche.

Das Polynesian Cultural Center ist wohl der beste Kulturtripp Hawaiis. In einem Freilichtmuseum sind Minidörfer aus sieben Südseeregionen nachgebaut worden: Tonga, Tahiti, die Marquesas-Inseln, Hawaii, Fidschi, Samoa und Neuseeland. Hier wird die tratitionelle Kultur und das Handwerk hervorragend dargeboten.

See also: Oahu, 1941, 7. Dezember, Bundesstaat, Diamond Head (Hawaii), Fidschi, Fremdenverkehr, Hawaii, Honolulu, Marquesas