Rödermark
| Wappen | Karte |
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| 140px|Wappen fehlt Hilfe zu Wappen | 140px|Deutschlandkarte, Position von Rödermark hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt |
| Landkreis: | Offenbach |
| Geografische Lage: | 49° 60' n. Br. 8° 49' ö. L. |
| Höhe: | 142 m ü. NN |
| Fläche: | 29,99 km² |
| Einwohner: | 28.189 (31. Dezember 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 938 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 63322 |
| Vorwahl: | 06074 |
| Kfz-Kennzeichen: | OF |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 38 012 |
| Stadtgliederung: | 4 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Dieburger Straße 13 - 17 Postfach 11 20 63304 Rödermark |
| Offizielle Website: | www.roedermark.de |
| E-Mail-Adresse: | info@roedermark.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | seit 1. Juni 2005: Roland Kern (AL/Grüne) |
Rödermark ist eine Stadt mit 28.189 Einwohnern (Stand: 12/2004) im Kreis Offenbach, südlich von Frankfurt am Main und nördlich von Darmstadt.
Die Stadt ist von Grünzügen umgeben, die sich hauptsächlich im Gebiet der Rodau befinden. Die zugehörigen Siedlungsgebiete Bulau, Messenhausen und Waldacker haben vorwiegend Wohnfunktionen. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind etwa 6 - 10 km entfernt, der Rhein-Main-Flughafen ca. 25 km. Rödermark ist auf Grund der günstigen Lage des Bahnhofes Ober-Roden an mehrere Nahverkehrsstrecken der Deutschen Bahn AG angebunden.
| Inhaltsverzeichnis |
Stadtteile
Rödermark besteht aus den vier Stadtteilen Messenhausen mit 797 Einwohnern, Ober-Roden mit 12.804 Einwohnern, Urberach mit 11.674 Einwohnern und Waldacker mit 2.914 Einwohnern (Stand 31.Dezember 2004).
Ober-Roden
Die bis 1977 eigenständige Gemeinde Ober-Roden ist heute der Größte der vier Stadtteile. Durch die Suburbanisierung der 1960er und 1970er Jahre wurde Ober-Roden eine wichtige Wohngemeinde für Berufspendler.
Ober-Roden ist ein lokaler Knotenpunkt im Schienenverkehr. Hier treffen sich die nach Offenbach führende Rodgaubahn, die Dreieichbahn nach Frankfurt-Sachsenhausen sowie die Strecke nach Dieburg und Darmstadt. Die Rodgaubahn ist seit Dezember 2003 Teil der S-Bahn Rhein-Main. Ober-Roden wurde zum Endpunkt der Linie S1, die von Wiesbaden über Frankfurt-Höchst, den Frankfurter Hauptbahnhof, den Citytunnel und Offenbach in den Rodgau fährt. Die Strecke nach Dieburg und die Dreieichbahn sind als Teil der geplanten, aber umstrittenen Regionalstadtbahn Regionaltangente West vorgesehen. Falls dieses Projekt verwirklicht würde, erhielte Ober-Roden eine direkte Schienenverbindung zum Flughafen Frankfurt im 15-Minuten-Takt.
Urberach
Urberach war bis zum 31. Dezember 1976 eine eigenständige Gemeinde. Seit Inkrafttreten der hessischen Gebietsreform am 1. Januar 1977 bildet Urberach einen Stadtteil von Rödermark.
Geschichte
Rödermark wurde am 1. Januar 1977 aus den bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden Ober-Roden und Urberach gegründet. Am 23. August 1980 bekam Rödermark offiziell die Stadtrechte verliehen.
Partnerstädte
Im Jahre 1975 geht Urberach mit der Gemeinde Tramin in Südtirol/Italien eine Partnerschaft ein. Ein Jahr später verschwistern sich die Gemeinden Saalfelden in Österreich und Ober-Roden. Rödermark beschließt dann 1992 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Bodajk in Ungarn.
Parteien
In Rödermark sind die Christlich-Demokratische Union, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, die Freie Demokratische Partei sowie die Andere Liste / Die Grünen Rödermark vertreten.
Kirchengemeinden
- Katholische Pfarrgemeinde St. Nazarius
- Evangelische Kirchengemeinde Ober-Roden
- Katholische Pfarrgemeinde St. Gallus in Urberach
- Evangelische Petrusgemeinde in Urberach
- Freie Evangelische Gemeinde Rödermark Ober-Roden
Weblinks
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