Oldenburger

Oldenburger
none|200pxtragende Oldenburger Stute
wichtige Daten
Ursprung: Deutschland, 17. Jahrhundert
Hauptzuchtgebiet: Oldenburg
Verbreitung: vor allem in Deutschland
Stockmaß: 165 - 179 cm
Farben: ursprünglich nur schwarz, schwarzbraun und braun, mittlerweile auch fuchsfarben
Haupteinsatzgebiet: Sportpferd
Brandzeichen
65px|oldenburger-brand.gif

Der Oldenburger ist eine deutsche Reitpferderasse. Namensgebend ist das Hauptzuchtgebiet Oldenburg in Norddeutschland mit einem der größten deutschen Pferdezuchtverbänden. Hier wurde nachweislich bereits seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts die Zucht der so genannten "Alt-Oldenburger" betrieben. Heute ist der Oldenburger ein ausgezeichneter Sportpferdtyp mit großen internationalen Erfolgen.

Inhaltsverzeichnis

Exterieur

Der Ramskopf ist eigentlich kennzeichnend für diese Pferde. Sie besitzen eine enorme Ausstrahlung durch ihren großen, kräftigen Körper.

Interieur

Der Oldenburger ist ein gutmütiges Pferd mit einem ausgezeichneten Charakter. Alle seine drei Gangarten sind leicht, raumgreifend und taktmäßig. Er ist außerdem ein ausgezeichnetes Springpferd.

Zuchtgeschichte

Begründer der Oldenburger Pferdezucht ist Graf Anton Günther (1603-1667). Der Oldenburger wurde im 17. Jahrhundert aus kräftigen Zug- und Arbeitspferden als kräftiges und elegantes Kutschpferd entwickelt. Durch Kreuzung mit Vollblütern, Hannoveraner und Holsteiner hat sich die Rasse seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem edlen Sportpferdtyp mit internationalen Erfolgen weiterentwickelt.

Vertreter im internationalen Reitsport

Siehe auch: Liste der Pferderassen

Weblinks

See also: Oldenburger, 17. Jahrhundert, Anky van Grunsven, Ann-Kathrin Linsenhoff, Exterieur (Pferd), Fellfarben der Pferde, Graf Anton Günther, Hannoveraner (Pferd), Holsteiner, Interieur