Olympische Winterspiele 2014

Für die geplanten XXII. Olympischen Winterspiele 2014 haben die folgenden Städte ernsthafte Planungen für eine Bewerbung begonnen: Annecy, Sofia Tromsø und Bakuriani/Borjomi.

Weitere mögliche Kanditaten sind: Andorra la Vella, Grenoble, Harbin, Salzburg (das sich innerhalb Österreichs gegen Innsbruck durchsetzte), Jaca, Lake Tahoe, Östersund, Pyeongchang, Muju.

Als Schweizer Kandidat sollte zunächst Zürich in das Bewerbungsrennen gehen. Dies entschied das Schweizerische Olympische Komitee am 29. März 2004 und gab Zürich den Vorzug gegenüber Davos, da Davos nicht die Anforderungen des Internationalen Olympischen Komitees an eine Bewerberstadt erfüllte. Wegen des fehlenden politischen Willens und aus finanziellen Erwägungen heraus beschlossen die Organisatoren der Bewerbung am 14. September 2004 dann aber, auf eine Olympiakandidatur zu verzichten.

Auch in München wurde ernsthaft über eine Bewerbung nachgedacht. In einem Gipfelgespräch zwischen dem Münchener Oberbürgermeister Christian Ude, NOK-Präsident Klaus Steinbach, Bundesinnenminister Otto Schily und dem Bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber wurden am 17. Februar 2005 diese Planungen auf die Bewerbungsphase für die Olympischen Winterspiele 2018 verschoben, da die Vorbereitungszeit für ein erfolgreiches Konzept zu kurz sei.

Das IOC wird ab 2005 Bewerbungen entgegennehmen und entscheidet über die Austragung während ihrer Session im Sommer 2007 in Guatemala-Stadt.

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Kategorie:Olympische Spiele

See also: Olympische Winterspiele 2014, 14. September, 17. Februar, 2004