Otto F. Walter

Otto F. Walter (*5. Juni 1928 in Rickenbach im Kanton Solothurn, (Schweiz); † 24. September 1994 in Solothurn) war ein Schweizer Schriftsteller. Er arbeitete zwei Jahrzehnte in massgeblichen Funktionen in namhaften Verlagen.

Von 1973 bis zu seinem Tod 1994 war er als freier Schriftsteller tätig. Seine Schwester ist die Benediktinerin und Schriftstellerin Silja Walter.

Werke

Seinem erfolgreichen, in mehrere Sprachen übersetzten und für das Fernsehen verfilmten Roman "Der Stumme" (1959) folgten "Herr Tourel" (1962), "Die ersten Unruhen" (1972), "Die Verwilderung" (1977), "Wie wird Beton zu Gras. Fast eine Liebesgeschichte" (1979), "Das Staunen der Schlafwandler am Ende der Nacht" (1983), "Zeit des Fasans" (1988), "Auf der Suche nach der Anderen Schweiz" (1991) und "Die verlorene Geschichte" (1993).

Otto F. Walter schrieb ferner die Bühnenstücke "Elio oder Eine fröhliche Gesellschaft" (1965) und "Die Katze" (1965).

Zum 65. Geburtstag des Autors erschien im Rowohlt Verlag der von Martin Lüdke herausgegebene Essayband "Der Ort einer verlorenen Utopie".

Preise

1959 erhielt Otto F. Walter den Charles Veillon Preis, 1972 den Kulturpreis der Stadt Solothurn, 1977 den Buchpreis des Kantons Bern sowie 1980 den Literaturpreis des Südwestfunks.

Walter, Otto F. Walter, Otto F. Walter, Otto F. Walter, Otto F. Walter, Otto F. Walter, Otto F.

Walter, Otto F. Walter, Otto F. Walter, Otto F.

22px|leftDieser Artikel ist noch sehr kurz. Überarbeite und verbessere ihn, wenn du kannst. Möchtest du jetzt diese Seite bearbeiten?

Personendaten
Walter, Otto F.
Schweizer Schriftsteller
5. Juni 1928
Rickenbach im Kanton Solothurn, (Schweiz)
24. September 1994
Solothurn

See also: Otto F. Walter, 1928, 1973, 1994, 24. September, 5. Juni, Benediktiner, Freier Schriftsteller