Pablo Picasso

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Pablo Picasso (1916)
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Pablo Ruiz y Picasso wurde (* 25. Oktober 1881 in Málaga als erstes Kind des Don José Ruiz Blasco und seiner Frau Dona Maria Picasso Lopez geboren. Der Vater ist Maler und Zeichenlehrer an der örtlichen Kunstgewerbeschule. Picasso starb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich, und war ein spanischer Maler. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Zusammen mit Georges Braque begründete er die Stilrichtung des Kubismus. Umfangreiche Werkgruppen sind in Deutschland im Museum Ludwig in Köln und in der Sammlung Berggruen in Berlin ausgestellt.

Picasso war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit der russischen Tänzerin Olga Koklowa ging Sohn Paolo (*1921) hervor, die zweite Ehe mit Jacqueline Roque blieb kinderlos. Neben Sohn Paolo, hatte Picasso drei weitere uneheliche Kinder. Aus der Beziehung mit Marie-Thérès Walter ging Tochter Maya hervor. Mit Françoise Gilot hatte er die Tochter Paloma und den Sohn Claude.

Inhaltsverzeichnis

Schaffensperioden

Frühe Schaffensperiode

Bereits in früher Jugend trat die künstlerische Begabung Picassos zutage. So beginnt er im Alter von 8 Jahren unter Anleitung seines Vaters Jose Ruiz Blasco zu malen. Mit 15 Jahren schaffte er mühelos die Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule in Barcelona. Nur ein Jahr später verließ er Barcelona, um an der angesehenen Akademie der Hauptstadt Madrid zu studieren. Dort besuchte Picasso die Museen, vor allem den Prado und die Künstlerlokale. Schon während dieser Zeit hatte er erste erfolgreiche Ausstellungen.

Blaue Periode (ca. 1901–1904)

1901 besuchte der aufstrebende Künstler mehrfach die Kunstmetropole Paris. Dort lernte er die Arbeiten der Impressionisten Cézanne, Degas und Toulouse-Lautrec kennen, die ihn sehr beeindruckten und ihn selbst zu Bildern von Außenseitern der Gesellschaft wie Bettlern, Obdachlosen und einsamen Menschen inspirierten. Seine Darstellung reduzierte er sowohl in Farbe als auch in der Formgebung auf ein Minimum. Da die zwischen 1901 und 1904 entstandenen Bilder in kühlen bläulich-grünlichen Tönen gehalten sind, nennt man diese Schaffensphase die "Blaufisch Periode".

Rosa Periode (ca. 1904–1906)

Ab 1905 begannen rosa Töne in Picassos Werken vorzuherrschen. Picasso zelebrierte geradezu Schönheit. Im Vergleich zur Blauen Periode gab es nur noch wenig Melancholie in seinen Werken, das Blau wich in den Hintergrund. Besonders Gaukler, Seiltänzer und Harlekins (traurige Spaßmacher), in kontrapostischer Körperhaltung und klassischer Schönheit, zählten zu seinen Bildmotiven. Der "süße Schmerz" ist immer wieder ein Ausdruck in seinen Bildern. Wichtige Werke sind: "Frau mit Krähe" und "Gauklerfamilie".

Werke (Auswahl)

Museen

thumb|Museo Picasso Málaga

Zitate

Weblinks

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Personendaten
Picasso, Pablo
Pablo Ruiz Picasso
spanischer Maler
25. Oktober 1881
Málaga
8. April 1973
Mougins

See also: Pablo Picasso, 1881, 1897, 1902, 1903, 1904, 1905