Cholecystokinin

Cholecystokinin (CCK) ist ein Peptid-Hormon des Magen-Darm-Bereichs. Wörtlich übersetzt heißt der Name auf deutsch Gallenblasenbeweger. Synonym zu dem Begriff Cholezystokinin wird auch der Begriff Pankreozymin verwendet. Cholecystokinin ist aber auch zentralnervös beteiligt an der Herstellung des Sättigungsgefühls.

Bildungsort:

Es wird im oberen Zwölffingerdarm in speziellen endokrinen Zellen, den sogenannten I-Zellen, produziert.


Anregung zur Ausschüttung:

• Fett- und Aminosäuren im Nahrungsbrei.

Zielorgan und Wirkungsweise:

• Gallenblase und Pancreas.

• CCK regt die Pancreassekretion an und bewirkt gleichzeitig eine Kontraktion der glatten Muskulatur der Gallenblasenwand und dadurch den Gallenfluß.

• Stimulation der Motorik von Dünndarm und Dickdarm .

• Spielt bei der Entstehung von Angst und Panik sowie bei Angst- und Panikerkrankungen (z.B. Dentophobie) eine Rolle (vgl. Weblinks).

Weblinks

www.psychiatriegespraech.de/sb/angst/angst_aetiol.htm


Kategorie:Hormon

See also: Cholecystokinin, Aminosäuren, Dentophobie, Dickdarm, Duodenum, Dünndarm, Hormon, Pancreas