Premiere (Inszenierung)
Dieser Artikel handelt von der ersten Aufführung. Für andere Bedeutungen des Wortes Premiere siehe Premiere (Begriffsklärung).
[[Bild:Filmpremiere Agnes und seine Brüder - vor dem Kino (Bleibtreu-Weiss-Knaup-Roehler).jpg|thumb|300px|right|NRW-Filmpremiere Agnes und seine Brüder in Essen - Tom Schilling, Martin Weiß, Moritz Bleibtreu, Oskar Roehler (Regie) und Herbert Knaup vor dem Kino Lichtburg]] [[Bild:Filmpremiere Agnes und seine Brüder - nach Vorstellung (Bleibtreu-Weiss-Knaup-Roehler).jpg|thumb|300px|right|Filmpremiere Agnes und seine Brüder - ?, ?, Oskar Roehler (Regie), Martin Weiß, Herbert Knaup, Tom Schilling und Moritz Bleibtreu nach der Vorstellung]]
Premiere ist die erste Aufführung einer Inszenierung einer Oper oder eines Theaterstücks sowie die Welt-Uraufführung bzw. Erst-Aufführung in einem bestimmten Land eines Films. Das Wort Premiere kommt aus dem Französischen: première = erste. Premieren werden in der Regel besonders gefeiert und finden in einem außergewöhnlich festlichen Rahmen statt. Oft werden sie von anschließenden Empfängen begleitet, zu denen Kritiker und Prominente eingeladen werden. Die Resonanz der Kritiker nach einer Premiere bestimmt meistens den weiteren Erfolg der Aufführung oder des Films.
Bei Filmpremieren ist es üblich, dass die bedeutendsten Mitwirkenden (Regisseur, Produzent, Drehbuch-Autoren, Schauspieler etc.) bei der Premiere anwesend sind.
In der Regel gehen die Mitwirkenden über einen Roten Teppich in das Premierenhaus, geben Autogramme und werden von der Presse fotografiert und interviewt.
Nach der Vorstellung kommen die Mitwirkenden nochmal auf die Bühne.
Die letzte Aufführung ist die Derniere.
