Progressive Organisationen der Schweiz

Die Progressiven Organisationen der Schweiz (POCH) wurden im Anschluss der 68er Jahre 1969 aus der Studentenbewegung als kommunistische Partei gegründet. Die Mitglieder waren jung und vor allem Intellektuelle. Sie verfolgten immer sehr progressive Themen und Ziele und erreichten dadurch, dass die bürgerliche Politik sich mit diesen Themen befassen musste. Die Resultate waren vielfach typisch schweizerische Kompromisse oder totale Zurückweisungen. Aber die Themen wurde später vielfach wieder aufgegriffen und weiterverfolgt.

1977 spalteten sich viele Frauengruppen aus der POCH ab und gründeten die ebenfalls progressive Organisation für die Sache der Frau (OFRA).

Ab 1987 distanzierte sich die POCH offiziell vom Marxismus-Leninismus und nannte sich POCH-Grüne. Nach der Auflösung der einzelnen Kantonal Parteien Ende der 1970er bis 1993 traten viele POCH-Mitglieder der Grünen Partei bei .

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