Psychogalvanische Hautreaktion

Die Psychogalvanische Hautreaktion (elektrodermale Aktivität) ist bedingt durch die typische Erhöhung des Sympathikotonus bei emotional-affektiven Reaktionen. Dabei kommt es zu einer erhöhten Schweißsekretion, die ein kurzzeitiges Absinken des elektrischen Leitungswiderstandes der Haut bewirkt. Dadurch kommt es zu einer Zunahme der Hautleitfähigkeit. Mit Hilfe von Messungen der elektrodermalen Aktivität lassen sich psychophysische Zusammenhänge objektivieren (Prinzip des Lügendetektors).

See also: Psychogalvanische Hautreaktion, Lügendetektor