Regularkleriker

Als Regularkleriker bezeichnet man katholische Ordensgemeinschaften, denen (vorwiegend) Geistliche angehören und die nicht wie Mönchsgemeinschaften zurückgezogen leben, sondern die seelsorgliche und apostolische Tätigkeit in den Vordergrund stellen. Solche Orden entstanden vor allem im 16. und 17. Jahrhundert. Die Orthodoxen Kirchen kennen derartige Orden nicht.

Beispiele für Regularkleriker sind die Jesuiten und die Theatiner.

See also: Regularkleriker, 16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, Apostel, Jesuiten, Mönche, Ordensgemeinschaft, Orthodoxe Kirche, Römisch-katholische Kirche, Seelsorge