Reichelsheim (Wetterau)
| Wappen | Karte |
|---|---|
| 140px|Wappen fehlt Hilfe zu Wappen | 140px|Deutschlandkarte, Position von Reichelsheim hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt |
| Landkreis: | Wetteraukreis |
| Fläche: | 27,6 km² |
| Einwohner: | 6863 (31. Dezember 2003) |
| Bevölkerungsdichte: | 249 Einwohner je km² |
| Höhe: | 124-225 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 61203 |
| Vorwahl: | 06035 |
| Geografische Lage: | 50° 21' n. Br. 8° 52' ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | FB
|
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 40 021 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 6 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Bingenheimer Str. 1 61203 Reichelsheim |
| Website: | www.reichelsheim-info.de |
| E-Mail-Adresse: | Rathaus@Stadt-Reichelsheim.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Gerd Wagner (SPD) |
| Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Reichelsheim ist eine deutsche Stadt im Bundesland Hessen.
Reichelsheim liegt zwischen Frankfurt am Main und Gießen, mitten im Herzen der "Goldenen Wetterau" (ca. 30km nördlich von Frankfurt).
Wappen
In geteiltem Schild, oben im blau gold-beschindelten Feld ein schreitender, goldener Löwe mit roter Bewehrung, unten in Gold ein schwarzes Kreuz, beseitet von zwei roten Rebblättern. Mit den Farben Blau und Gold sowie dem Löwen wird an die einstmalige Zugehörigkeit zu Hessen-Nassau erinnert. Das Kreuz weist in die Geschichte zurück, nämlich die Zugehörigkeit des Ortes zur Fuldischen Mark. Die Rebblätter sind als Symbol für den historisch belegten Weinanbau in der Gemarkung zu verstehen.
Das Wappen auf der Stadthomepage
Geschichte
- Reichelsheim wurde 817 erstmals urkundlich erwähnt. Der Stadtteil Beienheim wurde gar schon 773 dokumentiert.
Stadtgliederung
Reichelsheim besteht aus den Stadtteilen Beienheim, Blofeld, Dorn-Assenheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim
Sonstiges
Zu weltweiter Berühmtheit kam der Reichelsheimer Bahnhof, der seit geraumer Zeit als spiegelverkehrtes H0-Modell von der Fa. Kibri gefertigt wird.
Bekannt ist Reichelsheim ebenfalls durch seinen Flugplatz, dessen Grundstein 1965 gelegt wurde und als nördliche Ausweichmöglichkeit für den Flughafen Rhein/Main gilt. Der Flugplatz mit der Kennung "EDFB" beheimatet fünf Flugschulen, verschiedene Werften und ist für Flugzeuge bis 5,7t, Hubschrauber, Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge, Luftschiffe und Ballone zugelassen. Zwei Landebahnen stehen den Fliegern zur Verfügung: eine 750m lange Asphaltbahn (Nord/Süd) und eine 400m lange Grasbahn (Ost/West). Viele Piloten fliegen Reichelsheim an, um zu tanken und eine Pause im "Cafe Metro" mit herrlichem Ausblick über den Flugplatz einzulegen. Wer Pilot werden möchte ist hier auch richtig. Egal ob Flugzeug, Hubschrauber, Ultraleichtflugzeug, auf dem Reichelsheimer Flugplatz ist fast alles möglich. Lediglich Segelfliegen ist hier nicht zugelassen, dazu steht aber der nicht weit entfernte Segelflugplatz Bad Nauheim/Ober-Mörlen zur Verfügung. Eine Besonderheit des Flugplatzes sind die zwei Brücken über das Flüßchen Horloff, die die Landbahnen mit dem Vorfeld des Flugplatzes verbinden.
Weblinks
- www.reichelsheim-info.de
- www.alexanderhitz.de Alexander Hitz zeigt als "Ur-Reichelsheimer" auf seiner Web-Seite Reichelsheim pur. Nachrichten, Geschichten und viele Bilder erzählen von Reichelsheim in der Wetterau.
- www.reichelsheim-wetterau.de Internetportal der Stadt Reichelsheim in der Wetterau
Altenstadt | Bad Nauheim | Bad Vilbel | Büdingen | Butzbach | Echzell | Florstadt | Friedberg (Hessen) | Gedern | Glauburg | Hirzenhain | Karben | Kefenrod | Limeshain | Münzenberg | Nidda | Niddatal | Ober-Mörlen | Ortenberg | Ranstadt | Reichelsheim (Wetterau) | Rockenberg | Rosbach v.d. Höhe | Wölfersheim | Wöllstadt
