Konjunktur
Konjunkturen sind mehrjährige Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivität in marktwirtschaftlich organisierten Volkswirtschaften, die die Wirtschaft als Ganzes betreffen und bei allen Besonderheiten eine gewisse Regelmäßigkeit aufweisen. Sie sind gekennzeichnet durch Aufschwungphasen, die in den meisten Bereichen der Wirtschaft zeitgleich zu beobachten sind und denen ebenso zeitgleich Abschwungphasen folgen.
Solche Schwankungen werden schon seit Langem beobachtet, waren aber oft Folge singulärer Ereignisse wie z.B. Spekulationskrisen. Eine gewisse Regelmäßigkeit dieser Schwankungen lässt sich zumindest bis ins 19. Jahrhundert hinein belegen. Diese Regelmäßigkeit ist es, die letztlich eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen "Konjunktur" begründet.
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Länge der Zyklen
Unabhängig voneinander haben mehrere Konjunkturforscher Schwankungen unterschiedlicher Länge identifiziert. Joseph Schumpeter beispielsweise fand Zyklen mit einer Länge von 2–4 Jahren, die er als Kitchin-Zyklen bezeichnete, und solche mit einer Dauer von 7–11 Jahren, die er Juglar-Zyklen (nach Clement Juglar) nannte. Gefunden wurden außerdem Zyklen mit einer Dauer von etwa 40 - 60 Jahren, die Schumpeter als Lange Wellen oder Kondratjew-Zyklen bezeichnete.
Die Länge, die man einem Konjunkturzyklus zuschreibt, hängt wesentlich davon ab, ob man das Niveau der wirtschaftlichen Aktivität (in der Regel gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Produktion, also dem Bruttoinlandsprodukt) als Maßstab heranzieht, oder die Wachstumsraten. Grenzt man Anfang und Ende eines Konjunkturzyklus danach ab, ob die Wirtschaftsleistung absolut rückläufig war(,,Klassische Konjunkturzyklen´´), so findet man längere Zyklen. Eine Einteilung anhand von Zuwachsraten führt zu einer größeren Zahl von kürzeren ,,Wachstumszyklen´´. Alternativ kann man Konjunkturen auch daran messen, wie stark die Produktionskapazitäten der Unternehmen ausgelastet sind. Hier sind Schwankungen zwischen etwa 70 % (Rezession) und 100 % (Boom) denkbar.
Phasen des Zyklus
thumb|1=Aufschwung
2=Boom
3=Rezession
4=Depression
Von verschiedenen Forschern und Institutionen werden Konjunkturzyklen in mehrere Phasen eingeteilt. Verbreitet ist ein Zwei-Phasen-Schema, bei dem man den Konjunkturzyklus in einen Aufschwung und einen Abschwung einteilt. Dabei nehmen die Aufschwungphasen meist den weitaus größten Teil des Zyklus ein, während Abschwungphasen im Allgemeinen recht kurz sind. Dieses Schema ist insbesondere in den USA sehr verbreitet. Nach einer Einteilung des NBER dauerten die Aufschwünge nach dem 2. Weltkrieg im Durchschnitt 52 Monate, die Abschwünge hingegen nur 10 Monate.
Expansive Phase (Aufschwung)
Die Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs ist geprägt durch steigende Auftragsbestände und Produktionen, das Sinken der Arbeitslosenquoten, eine tendenziell wahrnehmbare jedoch noch geringe Preissteigerung, niedrige Zinsen mit steigender Tendenz sowie optimistische Prognosen betreffend der wirtschaftlichen Entwicklung.
Hochkonjunktur
In der Phase der Hochkonjunktur (obere Wendepunktphase, Boom) sind aufgrund von starker Nachfrage die Kapazitäten einer Wirtschaft voll ausgelastet. Es herrscht Vollbeschäftigung, zum Teil sogar Arbeitskräftemangel. Das Lohnniveau steigt, allerdings ziehen auch die Preise und die Zinsen weiter an. Die Produktion wird solange gesteigert, bis eine Überhitzung des Marktes, die so genannte Marktsättigung eintritt. Von nun an nimmt das Bruttoinlandsprodukt nicht weiter zu, eine Wende ist eingetreten. Die Phase des Abschwungs wurde eingeleitet.
Dieses Phasenmodell wurde maßgeblich von Arthur Spiethoff und Gottfried Haberler entwickelt.
Rezession
Die Rezession (Abschwung, kontraktive Phase) bezeichnet die Konjunkturphase, in der eine Stagnation bis hin zum Abschwung der Wirtschaft auftritt. Die am meisten verbreitete Definition besagt, eine Rezession liegt vor, wenn die Wirtschaft zwei Quartale nacheinander zurückgeht (sinkendes Bruttoinlandsprodukt). Eine Rezession hat üblicherweise Kursverluste an der Börse zur Folge. Verschärft sich eine Rezession, kann es zur Depression kommen.
Depression
Eine Depression ist ein Abschwung einer Volkswirtschaft, der noch schwerer ist als eine Rezession. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass über einen längeren Zeitraum die wirtschaftliche Tätigkeit (wie es etwa das Bruttoinlandsprodukt anzeigt) zurückgeht, die Börsenkurse fallen, die Arbeitslosigkeit stark ansteigt und Deflation aufkommt. Eine Depression kann Folge einer Rezession sein, folgt ihr aber nicht zwangsläufig.
Häufig bezieht sich die Bezeichnung konkret auf die Weltwirtschaftskrise am Ende der 1920er Jahre.
Konjunkturtheorien
Dem Phänomen "Konjunktur" kann man sich aus unterschiedlichen Perspektiven nähern.:
- Eine phänomenologische Sichtweise setzt sich mit dem Konjunkturzyklus als solchem auseinander. Sie versucht, aus dessen Dauer, der Länge der verschiedenen Phasen und dem Verhalten verschiedener Teilaggregate (z.B. Beschäftigung, Investitionen, Exporte) Lehren für den künftigen Ablauf der Konjunktur zu ziehen. Diese Sichtweise ist insofern wichtig, als sie Konjunkturzyklen überhaupt erst als eigenständiges Forschungsobjekt etabliert.
- Eine analytische Sichtweise versucht das Zustandekommen von Konjunkturschwankungen durch Ansätze aus der Wirtschaftstheorie zu erklären. Einen Ansatzpunkt bieten Akzelerator-Multiplikator Ansätze. Andere Erklärungsversuche stellen Lagerzyklen in den Mittelpunkt der Erklärung. Als Auslöser von Konjunkturschwankungen werden zudem finanz- oder geldpolitische Maßnahmen analysiert; auch werden politische Zyklen diskutiert, sowie psychologische und sonstige Ursachen.
Die verschiedenen Schulen der Volkswirtschaftslehre favorisieren dabei unterschiedliche Erklärungsansätze:
- Die Klassiker kannten zwar schon das Phänomen konjunktureller Schwankungen, sie erklärten diese aber mit singulären Ereignissen (Schocks) wie Missernten oder dem Platzen von Spekulationsblasen. William Stanley Jevons machte Sonnenflecken für Konjunkturschwankungen verantwortlich. Dadurch seien die Ernten beeinflusst. Das exogene Schocks Auslöser von Konjunkturen sein können, findet neuerdings in Gestalt von real business cycle-Modellen wieder größere Beachtung.
- Der Keynesianismus versteht hingegen Konjunkturen als Ausdruck temporärer Ungleichgewichte auf den Güter- und Faktormärkten, die ihren Ausdruck z.B. in Unterkonsumtion oder in Überinvestitionen finden. Ein Beispiel für eine solche Überinvestition findet man in den USA in den Jahren 1999/2000, als im Vertrauen auf die New Economy erhebliche Investitionen in IT-Ausrüstungen getätigt wurden, die sich bald als überdimensioniert herausstellten, was eine der Ursachen für die Rezession 2001 war. Da Marktungleichgewichte als Auslöser derartiger Rezessionen gelten, sehen die Keynesianer auch die Möglichkeit, dass die Wirtschaftspolitik die Wirkungen konjunktureller Schwankungen abmildern kann, indem sie z. B. in der Rezession die fehlende private durch staatliche Nachfrage ersetzt (antizyklische Wirtschaftspolitik). Der Ansatzpunkt des Keynisianismus um der Gleichgewichtsstörung entgegenzuwirken ist, dass die gesamtwirtschaftliche Nachfrage durch Konsumsteigerung gestärkt werden muss.
- Der Monetarismus schließlich fasst hingegen Konjunkturen als die Folge von staatlichen Eingriffen in den Wirtschaftskreislauf auf. Insofern empfehlen sie der Finanz- wie der Geldpolitik konjunkturpolitische Abstinenz. Statt dessen soll die Politik festen Regeln folgen, Eingriffe in den Markt möglichst vermeiden und das langfristige Wachstum fördern. Der Ansatzpunkt des Monetarismus um der Gleichgewichtsstörung entgegenzuwirken ist, dass man das gesamtwirtschaftliche Angebot durch Verbessung der Produktions- und Leistungsbedingungen stärkt.
Diese unterschiedlichen Auffassungen spiegeln sich auch in den konjunkturpolitischen Empfehlungen wider.
Konjunkturpolitik
Während der Weltwirtschaftskrise erwiesen sich die Vorschläge der klassischen Ökonomie als wirkunglos wenn nicht gar kontraproduktiv, die dem Staat konjunkturpolitische Abstinenz empfahl und in einem stabilen, ausgeglichenen Staatshaushalt den Schlüssel eine Stabilisierung der Wirtschaft sahen. Ein Musterbeispiel für eine solche Politik war in Deutschland die Brüning'sche Sparpolitik. Stattdessen gewannen die Ideen des Keynesianismus mehr und mehr an Bedeutung, der Staat müsse die wegbrechende private Nachfrage durch staatliche Nachfrageprogramme kompensieren. In den USA kam es unter Präsident Franklin D. Roosevelt zum New Deal, einem staatlichen Ausgabenprogramm, mit dessen Hilfe es gelang, die Wirtschaft wieder zu stabilisieren.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die wirtschaftliche Entwicklung in vielen Industrieländern für viele Jahre kräftig und ohne größere Einbrüche aufwärtsgerichtet. Die Gründe dafür lagen darin, dass zum einen vielfach ein erheblicher Nachholbedarf bestand, zum anderen die USA mit dem Marshallplan und einem hohen Dollarkurs Europa zu einem Bollwerk gegen den Kommunismus machten. Als es in den sechziger Jahren erstmals nach 1945 wieder zu einer konjunkturellen Schwäche kam, hatte sich das keynesianische Gedankengut so weit durchgesetzt, dass viele Wirtschaftspolitiker davon ausgingen, konjunkturelle Schwankungen mit Hilfe einer antizyklischen Fiskalpolitik ausgleichen zu können.
In Deutschland fand dies den Niederschlag in der Verabschiedung des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes, das eine stetige Wirtschaftsentwicklung zum Ziel der Politik erhob und Instrumente einführte, dieses Ziel auch prinzipiell zu erreichen, z.B. einen Konjunkturzuschlag zur Einkommensteuer oder eine Konjunkturausgleichsrücklage.
Allerdings scheiterte die antizyklische Finanzpolitik in Deutschland wie in anderen Ländern in den siebziger Jahren. Zum einen waren die Schwierigkeiten unterschätzt worden, Ausgabenprogramme zeitgerecht zu verabschieden und richtig zu dimensionieren. Es kam zu Verzögerungen bei Erkennen des Abschwungs sowie bei Verabschiedung, Umsetzung und Wirkung der Programme, so dass sie oft erst im folgenden Aufschwung spürbar wurden, die Politik also prozyklisch wirkte. Zum anderen waren Politiker nicht bereit, in der Rezession erlassene Ausgabenprogramme wieder abzuschaffen, wie dies nach dem Konzept der antizyklischen Politik erforderlich gewesen wäre. Es wurden auch selten die nötigen Steuersenkungen durchgeführt, stattdessen sogar Steuern erhöht, um die mit den Konjunkturprogrammen verbundenen Ausgaben zu decken, was zu einer allgemeinen Verringerung des Wachstums führte.
Mit dem (in Deutschland allerdings sehr moderaten) Schwenk zur Angebotspolitik in den achtziger Jahren verzichtete die Politik auf eine antizyklische Konjunkturpolitik. Sie lässt aber automatische Stabilisatoren zu; d. h., wenn aus konjunkturellen Gründen höhere Ausgaben (z.B. für die Arbeitslosenversicherung) fällig werden oder geringere Steuereinnahmen anfallen, so nimmt die Politik dies hin und wiederholt nicht den Fehler aus der Weltwirtschaftskrise, unter allen Umständen einen ausgeglichenen Staatshaushalt herbeiführen zu müssen. Allerdings wird auch hier eine Trendwende erkennbar, wie die immer deutlicher werdenden Sparbemühungen zeigen.
Konjunkturforschung und -prognose
Forschungseinrichtungen
In den USA wurde die Konjunkturforschung von Burns und Mitchell begründet. In Deutschland u.a. von Wilhelm Spiethoff und Ernst Wagemann. Der von Nurns/Mitchell in den zwanziger Jahren entwickelte Harvard-Indikator geriet in Misskredit, als er die Weltwirtschaftskrise 1929 nicht anzeigte. Allerdings lebte die Tradition der Konjunkturforschung in den dreißiger Jahren wieder auf.
In Deutschland begann die Konjunkturforschung mit Gründung des Instituts für Konjunkturforschung in Berlin (heute: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, DIW), das entstand, um jene Konjunkturanalysen durchzuführen, für die das Statistische Reichsamt kein Mandat hatte und die im Hochschulbereich auf wenig Interesse stießen. Daneben etablierten sich in Deutschland fünf unabhängige Wirtschaftsforschungsinstitute, die regelmäßig Konjunkturprognosen veröffentlichen:
- das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel,
- das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) in Hamburg,
- das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen und
- das ifo Institut für Wirtschaftsforschung e. V. in München.
Diese erstellen seit 1950 zweimal im Jahr eine Gemeinschaftsdiagnose im Auftrag der Bundesregierung. Nach der Wiedervereinigung kam mit
- dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in Halle an der Saale ein sechstes Forschungsinstitut in den Kreis der führenden Institute hinzu.
Nicht zu vergessen das "Institut für Arbeitsmarkt und Beufsforschung" der Bundesagentur für Arbeit. Daneben befassen sich auch die Forschungsinstitute der Arbeitgeber /Institut der Deutschen Wirtschaft) und der Gewerkschaften (seit 2005 das neu gegründete Institut für Marktwirtschaft und Konjunktur in der Hans Böckler Stiftung) mit Konjunkturanalysen.
Der 1963 gegründete Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erstellt ebenfalls einmal pro Jahr eine Konjunkturprognose, welche jeweils im November veröffentlicht wird.
Regelmäßig Prognosen veröffentlichen auch die internationalen Organisationen OECD, EU und IWF.
Methoden der Konjunkturprognose
Konjunkturprognosen werden ausgehend von Erfahrungen aus der Vergangenheit über den Ablauf früherer Konjunkturzyklen, empirisch überprüften wirtschaftlichen Zusammenhängen (z.B. die Wirkung von Zinsen auf Investitionen oder von Steuern auf die Konsumnachfrage) und schließlich Konjunkturindikatoren abgeleitet. Dabei liefert die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung den definitorischen Rahmen, um die Konsistenz der Prognosen herzustellen. Dabei bedient man sich zum Teil intuitiver Verfahren, zum Teil ökonometrischer Methoden. Rein auf formale Verfahren stützen sich ökonometrische Konjunkturmodelle.
Konjunkturzyklen in Deutschland
Im Gegensatz zu den USA, wo das NBER eine "offizielle" Datierung der Konjunkturzyklen vornimmt, liegt eine offizielle Klassifikation der Zyklen für Deutschland nicht vor. Betrachtet man nur Konjunkturen im engeren Sinne, die durch absolute Rückgänge in der Wirtschaftsleistung begrenzt werden, so lassen sich seit 1945 fünf volle Zyklen erkennen, die zumeist mit Abschwächungen der Weltwirtschaft zusammenfielen.
- Der erste Nachkriegs-Aufschwung endete 1966, als das Bruttoinlandsprodukt erstmals seit 1949 sank.
- Der zweite Zyklus endete mit der Rezession 1974, als es wegen der ersten Ölkrise zu einem Nachfrageentzug kam.
- Ein dritter Zyklus endete 1981/82, im Gefolge der zweiten Ölkrise.
- Das Ende des vierten Zyklus markiert die Rezession 1993, der bisher einzigen Rezession in der Bundesrepublik, die binnenwirtschaftlich ausgelöst wurde, wegen der im vorhergehenden Wiedervereinigungsboom aufgetretenen Übersteigerungen und der daraufhin restriktiven Geldpolitik, die wegen der zuvor hohen Inflation auf Bremskurs gegangen war.
- Ein fünfter Zyklus endete nach dieser Zählung 2001, ausgelöst u.a. durch das Ende des Booms in der Kommunikationsbranche, dem Zusammenbruch der "Dotcom-Blase". Da sich diese Schwächephase außergewöhnlich lange hinzieht, lässt sich ein Ende des fünften und der Beginn des sechsten Zyklus allerdings schwer datieren.
Literatur
- G. Tichy, Konjunktur. Stilisierte Fakten, Theorie, Prognose. 2. Auflage ISBN 3-540-57437-9
Siehe auch
<-Makroökonomie ->Indikator (Wirtschaft) ->Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Weblinks
Die deutschen Konjunkturforschungsinstitute
- DIW Berlin
- ifo München
- IfW Institut für Weltwirtschaft Kiel
- HWWA Hamburg
- IWH Institut für Wirtschaftsforschung Halle
- RWI Essen
- IW Institut der deutschen Wirtschaft Köln
- WSI Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
- ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim
Europäische Einrichtungen
Internationale Einrichtungen
- IMF World Economic Outlook
- OECD Economic Outlook
- "Offizielle" Datierung der Konjunkturzyklen in den USA durch das NBER
Gemeinnützige Vereine
