Rheinfranken
Rheinfranken nach der Vereinigung einzelner Stämme der Franken im 4. Jahrhundert, lag das Hauptsiedlungsgebiet der Franken entlang des Rheins von Köln über Frankfurt am Main und Mainz bis nach Worms und Speyer. Auf Grund dieses Siedlungsgebietes am Rhein ergab sich der Name "Rheinfranken". Im Jahr 420 trennten sich dann von den Rheinfranken die Salfranken ab. Sie zogen über den Rhein Richtung Westen. Herzöge und Könige der Rheinfranken waren:
- Chlodwig, der Ripuarier Herzog bis 448
- Childebert Herzog von 448 - 461, König von 461 - 483
- Sigebert, von Köln, auch der Lahme König 483 - 509
- Chloderich der Parasit 509
Geschichte
Wenig ist bekannt über diese Dynastie der Rheinfranken, die nach dem ersten bekannten Herzog als Ripuarier bezeichnet wird:
- 461 wurden sie von Rom unabhängig.
- 509 eroberte Chlodwig, ein Salfranke, das rheinfränkische Reich und regierte es in Personalunion bis zu seinem Tod im Jahr 511. Danach erbte sein Sohn Theuderich I. diesen Reichsteil, wählte aber Reims statt Köln zur Hauptstadt.
