Rheinseilbahn

Die Rheinseilbahn thumb|right|Rheinseilbahn - Köln ist die einzige einen Fluss überquerende Seilbahn in Deutschland. Sie verbindet in Höhe der Kölner Zoobrücke die beiden Ufer des Rheins. Seit 1957 hat sie mehr als 13 Millionen Menschen ohne einen Unfall transportiert (2003: 261.000 Passagiere).

Die Rheinseilbahn wurde am 26. April 1957 zur Eröffnung der Bundesgartenschau in Betrieb genommen.

1963 wurde die Rheinseilbahn eingestellt und demontiert, weil der rechtsrheinische Pylon der neuen Zoobrücke im Weg stand. Nach langen Diskussionen, ob Autofahrer durch die Seilbahn über der Brücke irritiert würden, wurde sie mit veränderter Trasse wieder aufgebaut. Der rechtsrheinische Pylon wurde nach Süden versetzt und die Strecke durch einen neuen kleineren Pylon zu einer tiefer im Rheinpark liegenden Station verlängert. Dabei überquert sie heute das später gebaute Thermalbad „Claudius Therme“ .

Die neue verlängerte Rheinseilbahn wurde am 22. August 1966 eröffnet.

Betreiber der Rheinseilbahn ist die Kölner Seilbahn-Gesellschaft mbH, seit einigen Jahren eine Tochter der Kölner Verkehrsbetriebe.

Die Rheinseilbahn verkehrt zwischen den Monaten April und Oktober täglich.

Die beiden Stationen der Kölner Seilbahn sind zu erreichen: linksrheinisch mit den Stadtbahnlinien 17, 18 und 19 sowie der Buslinie 134 (Haltestelle „Zoo/Flora”), rechtsrheinisch mit den Buslinien 150, 250 und 260 (Haltestelle „Thermalbad”).

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See also: Rheinseilbahn, 1957, 1963, 1966, 2003, April, Bundesgartenschau, Luftseilbahn, Oktober, Rhein