Rigi

left|25px|Begriffsklärung Dieser Artikel behandelt das Bergmassiv Rigi in der Schweiz, weitere Bedeutungen unter Rigi (Begriffsklärung)

thumb|Rigi, Sicht von Luzern

Die (oder der) Rigi ist ein Bergmassiv zwischen dem Vierwaldstättersee, dem Zugersee und dem Lauerzersee in der Zentralschweiz. Höchster Gipfel ist mit einer Höhe von 1797 m ü.M. die Rigi-Kulm, ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Nach Südosten schliessen sich die Rigi-Scheidegg und die Rigi-Hochfluh an.

Bereits im 18. Jahrhundert war die Rigi dank der einzigartigen Lage am Vierwaldstättersee als Ausflugs- und Ferienparadies bekannt. Der Berg wird oft auch Königin der Berge genannt. Dem Besucher bietet sich ein wundervolles Panorama über den Vierwaldstättersee und die nahen Alpen. Ausserdem bietet der Berg verschiedene Freizeitaktivitäten: Wandern, Schlitteln, Gleitschirmfliegen, Kutschenfahrten, Nostalgiefahrt (Dampflokomotive aus der Jahrhundertwende) und vieles mehr.

Die Rigi ist mit zwei Zahnradbahnen und einer Luftseilbahn erschlossen:

Geologisch gehört die Rigi nicht mehr zu den Alpen, sondern zur subalpinen Molasse und damit zum Schweizer Mittelland.

Das komplette Panorama der Rigi wurde (erstmals?) von Samuel Birmann 1814/15 gezeichnet.

Das grammatikalische Geschlecht ist schwankend. Heute überwiegt die Rigi, aber der Name der Ortschaft Küssnacht am Rigi am Fuss des Berges belegt, dass auch die maskuline Form seit langem in Gebrauch ist.

thumb|Die Arth-Rigi-Bahn thumb|Station Kulm der Arth-Rigi-Bahn (Zahnradbahn)

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See also: Rigi, 15. Juli, 18. Jahrhundert, 1871, 1875, 1907, 1968