Robert Frost
Robert Lee Frost (* 26. März 1874 in San Francisco, Kalifornien; † 29. Januar 1963 in Boston) war ein US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger.
Das Studium der klassischen Philologie an der Harvard-Universität brach Frost nach kurzer Zeit wieder ab und zog 1885 nach Massachusetts und arbeitete er als Hauslehrer und Landwirt. Während dieser Zeit begann sein literarisches Schaffen. Leider fand er keinen Verleger für seine Werke.
Mit 38 Jahren ging Frost 1912 nach Großbritannien. Er ließ sich in London nieder und lebte bis 1915 dort. Erste Veröffentlichungen und Lesungen wurden von der Kritik wohlwollend aufgenommen und dadurch kam er in Kontakt mit den Imaginisten.
1915, zurück in den USA, lebte er wieder als Landwirt. Aber immer öfter wurden ihm befristete Gastdozenturen an den verschiedensten wissenschaftlichen Institutionen angetragen.
In seinem lyrischem Werk thematisierte Frost immer wieder seine Heimat, wobei er dabei weniger an seine Geburtstadt, umso mehr aber an die Natur denkt. Viele seiner Gedichte sind Naturgedichte, in denen die Landschaft Neuenglands beschrieben wird. Für vier seiner Gedichtbände wurde Frost ein Pulitzerpreis verliehen.
Werke
Gedichtbände
- A boy’s will. 1913
- Mountain interval. 1916
- West-running brook. 1928
- A further range. 1936
- In the Clearing. 1962
Dramatische Texte
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Frost, Robert |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Dichter und und Pulitzerpreisträger |
| GEBURTSDATUM | 26. März 1874 |
| GEBURTSORT | San Francisco, Kalifornien |
| STERBEDATUM | 29. Januar 1963 |
| STERBEORT | Boston |
