Robin Williams
Robin Williams (Rufname Robbie) (* 21. Juli 1951 in Chicago, Illinois, USA als Robin McLaurin Williams) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker.
thumb|Robin Williams (links) Nach einem abgebrochenen Studium der Politikwissenschaften wechselte er ins Theaterfach über, welches er aber ebenfalls nicht beendete. Bei seinen Auftritten in kleineren Clubs als Stand-Up Comedian wurde er fürs Fernsehen entdeckt, wo er anfangs vor allem kleine Gastrollen in Comedyshows übernahm.
Der Beginn seiner Karriere als Schauspieler kann in der Darstellung des Außerirdischen Mork in der Sitcom Mork vom Ork gesehen werden. Sein Repertoire umfasst von der rein komödiantischen Rolle wie Mrs. Doubtfire oder Popeye, der Charakterdarstellung wie in Der Club der toten Dichter oder Der König der Fischer bis hin zur gesellschaftskritischen Figur wie in Good Morning, Vietnam oder Patch Adams eine erstaunliche Bandbreite.
Seine letzten Filme (One Hour Photo und Insomnia) drehten sich vor allem um die Darstellung menschlicher Schwächen und Fehler, wobei er mit den Rollen eines Stalkers und eines Mörders erstmals unsympathische Rollen übernahm, die keine komischen Züge aufwiesen. Seine Filmographie weist eine sehr hohe Anzahl experimenteller Filme in Darstellung und Inhalt auf (Hinter dem Horizont, Toys). Zudem ist er ein gefragter Sprecher für Trickfilmfiguren, übernimmt gerne kleine Gast- und Cameoauftritte und ist auch im Fernsehen regelmäßig zu sehen.
Mittlerweile hat Robin Williams über 55 Filmauftritte hinter sich. Er erhielt vier Oscar-Nominierungen für seine Darstellungen in den Filmen Good Morning, Vietnam (1987), Club der toten Dichter (1989), König der Fischer (1991) und Good Will Hunting (1997), die aber nur zu einem Oscar für seine Figur in Good Will Hunting führten. 2005 erhielt er bei der Golden Globe-Verleihung den Cecil B. DeMille-Award.
Filmographie (Auszug)
- 1980 – Walt Disney's Popeye
- 1982 – Garp - Und wie er die Welt sah mit Glenn Close
- 1987 – Good Morning, Vietnam
- 1989 – Der Club der toten Dichter (Dead Poets Society), mit Ethan Hawke
- 1990 – Zeit des Erwachens (Awakenings) mit Robert De Niro
- 1991 – Hook mit Dustin Hoffman, Julia Roberts, Maggie Smith
- 1991 – König der Fischer (The Fisher King)
- 1992 – Toys, mit Michael Gambon, Joan Cusack, Robin Wright
- 1993 – Mrs. Doubtfire, mit Sally Field, Pierce Brosnan
- 1993 - Being Human, mit Simon McBurney
- 1995 – Jumanji
- 1996 – The Birdcage
- 1996 – Jack
- 1997 – Flubber
- 1997 – Good Will Hunting, für den er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt, mit Matt Damon, Ben Affleck
- 1998 – Hinter dem Horizont
- 1998 – Patch Addams
- 1999 – Jakob der Lügner, mit Armin Mueller-Stahl
- 1999 – Der 200 Jahre Mann (Bicentennial Man)
- 2002 – Insomnia, mit Al Pacino, Hilary Swank
- 2002 – One Hour Photo, mit Michael Vartan
- 2005 - Robots (Sprecher)
- 2005 – The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang
Weblinks
- Robin Williams in der Internet Movie Database
- Dirk Jasper Filmstarlexikon - Biographie
Williams, Robin Williams, Robin Williams, Robin Williams, Robin Williams, Robin
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Williams, Robin |
| ALTERNATIVNAMEN | Robin McLaurin Williams |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Schauspieler und Komiker |
| GEBURTSDATUM | 21. Juli 1951 |
| GEBURTSORT | Chicago, Illinois, USA |
| STERBEDATUM | |
| STERBEORT | |
