Rosemaries Baby
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Rosemaries Baby ist ein großer Horrorfilm-Klassiker aus dem Jahr 1968, gedreht von dem polnischen Regisseur Roman Polanski. Die Romanvorlage stammt von dem amerikanischen Bestseller-Autor Ira Levin.
Die Meinung der Kritiker und besonders die des Publikums ist gespalten. Während viele den Film als einen der besten Vertreter seines Genres anpreisen, finden andere den Film nur langweilig.
Mit dem Film gelang jedoch dem polnischen Regisseur nach Tanz der Vampire (1967) ein weiterer Klassiker.
Handlung
Das verliebte Pärchen Guy und Rosemarie ziehen in ein Mietshaus in New York ein. Das alte Nachbar-Ehepaar Minnie und Roman Castevet begrüßen die beiden im Mietshaus. Guy ist ein erfolgsloser Schauspieler, der sich gerade um eine bedeutene Rolle in einem Film beworben hat. Und tatsächlich bekommt er am nächsten Tag die Rolle, weil merkwürdigerweise ein anderer Schauspieler, der ursprünglich die Rolle bekommen solte, erblindet ist. Als eines Tages Rosemarie während des Essens bewusstlos wird, träumt sie, wie der Teufel sie vor den Augen von Guy, Minnie und Roman vergewaltigt. Nachdem sie aufgewacht ist, erfährt sie von ihrem Mann, dass er Sex mit ihr hatte (während sie bewusstlos war). Rosemarie ist schwanger, doch sie leidet unter höllischen Schmerzen. Später wird klar, dass das Kind vom Teufel gezeugt wurde.
Preise
Rosemaries Baby war im Jahr 1969 zwei Mal für den Oscar nominiert (Beste Nebendarstellerin, Bestes Drehbuch) und bekam einen für die beste Nebendarstellerin (Ruth Gordon).
Außerdem war der Film viermal für den Golden Globe nominiert. Ansonsten hat der Film noch den Photoplay Award im Jahr 1968 gewonnen.
Weblinks
Rosemaries Baby
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Kategorie:US-amerikanischer Film
