Rudolf von Tavel
Rudolf von Tavel (* 21. Dezember 1866; † 18. Oktober 1934 in Bern) war ein Schweizer Journalist und Buchautor.
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Leben
Als Sohn einer alten Berner Patrizier-Familie genoss er eine gute Ausbildung und studierte in Heidelberg Philosophie. Seine Bücher schrieb er in berndeutscher Mundart. Sie zählen noch heute zu den meistgelesenen Mundart-Werken in der Schweiz.
- Bärndütsch isch e Sprach wie grobs Grien, aber o guethärzig wie nes alts Chilcheglüt. Rudolf von Tavel
- (Das Berndeutsche klingt wie grobes Kies, aber auch gutherzig wie das Geläut alter Kirchenglocken)
Werke
- Jä gäll, so geit's. E luschtigi Gschicht uus truuriger Zyt 1901
- Der Houpme Lombach. Berndeutsche Novelle 1903
- Götti und Gotteli. Berndeutsche Novelle 1906
- E Gschicht us de trübste Tage vom alte Bärn 1907
- D'Frau Kätheli und ihri Buebe. Berndeutsche Erzählung 1910
- Gueti Gschpane. Berndeutsche Erzählung 1913
- Heinz Tillmann. Roman 1920
- D' Haselmuus. E Gschicht us em Undergang vom alte Bärn 1922
- Ds verlorne Lied. Berndeutscher Roman 1926
- Veterane-Zyt. Roman 1927
- Der Frondeur. Berndeutscher Roman aus dem 17. Jahrhundert 1929
- Ring i der Chetti. Ä Läbesgeschicht 1931
- Meischter und Ritter. Roman 1933
Literatur
- Hugo Marti: Rudolf von Tavel. Leben und Werk. 4. Aufl. Bern: Francke. 1984.
Tavel, Rudolf von
Tavel, Rudolf von
Marti, Kurt
Tavel, Rudolf von
Tavel, Rudolf von
Tavel, Rudolf von
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Tavel, Rudolf von
Tavel, Rudolf von
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tavel, Rudolf von |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Journalist und Buchautor |
| GEBURTSDATUM | 21. Dezember 1866 |
| GEBURTSORT | |
| STERBEDATUM | 18. Oktober 1934 |
| STERBEORT | Bern |
