Sandale

Unter Sandale versteht man einen luftigen Sommerschuh.

Das Leder wird meist in dünnen Streifen verarbeitet, oft über Kreuz, entlang den Konturlinien. Somit wird eine gute Passform mit gleichzeitig minimalem Gewicht des Schuhs ermöglicht. Der Fuß kann hervorragend transpirieren, was der Schweißbildung in der warmen Jahreszeit entgegenwirkt. Sandalen werden stilecht immer ohne Socken getragen.

Eine ausschließlich von Frauen getragene Form der Sandale, versehen mit hohen Absätzen, heißt Sandalette.

So gesund wie Sandalen für die Füße sind, sie sind bei formellen Anlässen und im konservativen Büroalltag unpassend.

Benannt wurde die Sandale nach der lydischen Gottheit Sandas oder Sandal.

Damensandalen Sandalen für Frauen haben meist Absätze und haben dünne Riemen

Herrensandalen Sandalen für Männer sind meist sportlich. Sie haben breite Riemen und normale Sohlen.

Seit den 1990er Jahren sind auch Sport- oder Outdoorsandalen weit verbreitet. Diese besteht aus einer griffigen Gummisohle und Nylonriemen, die meist mit Klettband befestigt werden, siehe die Begründer dieser Sportsandalen Teva. Als weitere Untergruppe haben sich Gesundheitsschuhe mit stützendem Fußbett v.a. der Marke Birkenstock etabliert.

siehe auch: Sandalenlücke

See also: Sandale, Birkenstock, Fuß, Jahreszeit, Leder, Sandalenlücke, Schuh, Schweiß, Teva