Perry Rhodan

Perry Rhodan ist eine deutsche Science-Fiction-Serie, in der Art der »Groschenromane«, die seit 1961 wöchentlich bei der Verlagsunion Pabel-Moewig erscheint. Ursprünglich als 50-bändiger Heftzyklus konzipiert, musste der erste Roman der Serie, Unternehmen Stardust, schon kurz nach Erscheinen wegen des großen Erfolges nachgedruckt werden. Heute ist Perry Rhodan die erfolgreichste Science-Fiction- und Heftroman-Serie der Welt.

Die erste Auflage erreichte im Oktober 2003 die Heftfolge 2200 und eröffnete damit den inzwischen 33. Zyklus. Zyklen sind in der Perry Rhodan-Serie aufeinander folgende und thematisch zusammen gehörende Abfolgen von meist 50 oder 100 Heften.

Zur Perry-Rhodan-Serie gibt es inzwischen eine ganze Reihe kulturwissenschaftlicher Untersuchungen. Der in erster Linie ideologiekritische Zugang der 70er Jahre wurde in den 80er Jahren von werturteilsfreieren Ansätzen abgelöst. Aktuell wird diese Zugangsweise in den Perry Rhodan Studies weitergeführt.

Siehe auch: Perrypedia (Wiki mit reinen Perry Rhodan-Themen)

Inhaltsverzeichnis

Handlung

1971 landet die US-amerikanische vierköpfige Crew um den Kommandanten Major Perry Rhodan als erste Menschen auf dem Mond. Auf der erdabgewandten Seite finden sie das abgestürzte Forschungsraumschiff AETRON eines mit den Menschen verwandten, außerirdischen Volkes, den Arkoniden. Mit Hilfe der Überlebenden Crest und Thora, der späteren Ehefrau von Perry Rhodan, gelingt es ihm, einen (atomaren) Weltkrieg zu verhindern und die Menschheit zu einen. Terrania (anfangs Galakto-City) wird Hauptstadt der vereinten Menschheit (1980).

Bei einer Expedition in die Milchstraße stößt er auf den Kunstplaneten Wanderer und seinen Erbauer ES, einem auf der kosmischen Evolutionsstufe höher stehenden Kollektivwesen, das ihm und ein paar Getreuen die relative Unsterblichkeit gewährt.

Im Laufe der Zeit - ab dem Jahr 1980 - erweitert Perry Rhodan das Solare Imperium der Menschen (Terraner) bis an die Grenzen der Milchstraße. Sieg und Niederlage wechseln sich ab. Die Epoche des Solaren Imperiums endet im 35. Jahrhundert n.Chr. mit der Invasion der Laren (Konzil der Sieben) in der Milchstraße und der Versetzung von Erde und Erdmond in den Mahlstrom der Sterne. Nach einer Übergangszeit, während der die in eine Dunkelwolke geflüchtete Menschheit sich unter Atlan im sog. Neuen Einsteinschen Imperium organisiert, wird am 01.01.3586 n.Chr. die Liga Freier Terraner (LFT) ausgerufen, die auch in der aktuellen Handlungsgegenwart der Serie noch existiert. Im Jahre 3588 n.Chr. wird mit Gründung der Kosmischen Hanse die Neue Galaktische Zeitrechnung (NGZ) eingeführt. Die Serienzeit hat inzwischen das Jahr 4900 n. Chr. überschritten, was dem Jahr 1313 Neuer Galaktischer Zeitrechnung entspricht.

Heute noch be- und gerühmte Zyklen sind z. B. »Meister der Insel« (Hefte 200 - 299), »Aphilie« (Hefte 700 - 799) oder »Die Cantaro« (Hefte 1400 - 1499). Seit 1994 gibt es »Großzyklen«, die in mehrere Unterzyklen unterteilt werden. Bis jetzt waren das »Das große kosmische Rätsel« (Hefte 1600 - 1799) und »Thoregon« (Hefte 1800 - 2199). Aktuell läuft der inzwischen 33. Zyklus »Der Sternenozean« (Hefte 2200 - 2299).

Inhaltliche Betrachtungen

Perry Rhodan wird schon im Kindesalter von der Superintelligenz ES für die kosmischen Ereignisse der Zukunft auserkoren und entsprechend »gelenkt«, um auf den Mond zu gelangen und das Erbe der Arkoniden anzutreten. Diese wurden von ES vergeblich auserwählt, den Völkern der Galaxis den Frieden zu bringen, da sie sich nach ihrer expansorischen Phase nicht weiterentwickelten, sondern degenerierten. Solche Ereignisse sind so langwierig (ES rechnet mit einem Zeitraum von ca. 20.000 Jahren), dass Perry Rhodan nach einiger Zeit (die er vorübergehend mit Zellduschen überlebt) einen speziell auf ihn abgestimmten Zellaktivator erhält, wie auch 10.000 Jahre zuvor der Arkonide Atlan, der auf der Erde weilt, weil er dort in den Wirren eines Krieges vergessen wurde. Weitere 25, von jedem Individuum tragbare, Aktivatoren werden in der Milchstraße verstreut und garantieren nach ihrem Auffinden auch einigen Getreuen Perry Rhodans die relative Unsterblichkeit (die Träger sterben nicht von Alters wegen oder an Krankheiten, können aber durchaus eines unnatürlichen Todes wie Unfall oder durch Gewalt sterben). Später werden die eiförmigen Aktivatoren gegen implantierte Chips ausgetauscht. Die in der Serie auftauchenden Entwicklungsstufen stellen die kosmische Evolution dar.

Das Perry-Rhodan-Universum basiert auf dem sogenannten »Zwiebelschalenmodell«. Es besteht aus den folgenden Stufen:

Superintelligenzen sind die nächsthöhere Entwicklungsstufe nach dem Individuum, dem Einzelwesen. Dabei vereinen sich die Individuen zu einem Wesen, das die geistigen Bewusstseine Einzelner in einem Kollekivbewusstsein aufnimmt. Der Einflussbereich einer Superintelligenz umfasst in der Regel einen Cluster von Galaxien. Die Superintelligenz ES ist für die lokale Gruppe zuständig, ein Galaxiencluster, der die Milchstraße, Andromedanebel, Hangay, M 33, Große Magellansche Wolke, Kleine Magellansche Wolke, Andro-Alpha, Andro-Beta, Fornax, Sagittarius (Mhagro) und NGC 6822 enthält.

Die Superintelligenzen wirken für die Mächte des Chaos oder für die Mächte der Ordnung, das sind Wesenheiten, die Zivilisationen einer höhere Entwicklungsstufe bevölkern. Zwischen den Superintelligenzen und den Chaos- beziehungsweise Ordnungsmächten gibt es die Entwicklungsstufe der Materiequellen und Materiesenken, aus denen sich die höheren kosmischen Mächte entwickeln.

Nach den Ideen der Serien-Autoren führt die Entwicklung des Lebens durch die Evolution zu einer Polarisierung der kosmischen Mächte, deren Auseinandersetzung ein Erstarren der Dynamik des Lebens verhindert.

Die Ordnungsmächte repräsentieren in der Regel nicht nur das »Gute«, sondern eher die kosmische Ordnung, die sich zum Beispiel durch die Naturgesetze ausdrückt, die Chaosmächte weitgehend das »Böse«, die eine wie die andere Seite versucht die untergeordneten Wesenheiten und Zivilisationen für ihre Ziele einzuspannen. Insbesondere die Ordnungsmächte geraten in Konflikt mit den Freiheits-Idealen eines Perry Rhodan. Sie scheuen auch nicht davor zurück, ganze Zivilisationen und sogar Galaxien für ihre Ziele zu opfern und junge Superintelligenzen zu töten, um einer Überbevölkerung des Universums entgegen zu wirken. Mit Hilfe von »Schwärmen« haben sie in grauer Vorzeit Leben in alle Winkel des Universums gebracht. Die kosmischen Odnungsmächte heißen Kosmokraten, ihre Gegenspieler sind die Chaotarchen. Neben den Chaotarchen und Kosmokraten gibt es weitere kosmische Mächte, beispielsweise die Mutter der Entropie.

Die Serie beschreibt einen dritten Weg, der sich unabhängig von diesen Mächten zu etablieren versucht, man kann aber zur Zeit nicht einschätzen, ob dies zum Erfolg führen wird. Die Existenz des Universums in seiner beobachteten Form wird durch so genannte Kosmonukleotide bestimmt, die ihre Botschaften über Messengers vermitteln. Die Kosmonukleotide sind ähnlich aufgebaut wie der genetische Code, und so wie die Gene die Dynamik des lebendenden Organismus bestimmen, wirken die Kosmonukleotide für die Universen.

Die Idee von der nie endenden Auseinandersetzung zwischen Ordnung und Chaos führt unter anderem dazu, dass sich irdische Kriege nahtlos in den Kosmos hinein fortsetzen.

Die einzelnen Romane behandeln die kosmologische Orientierung oft als eine Art »Hintergrundrauschen«, in dessen Rahmen individuelle Schicksale ablaufen. Man ist sehr darum bemüht, den Bezug zu den Wünschen, Gedanken und Hoffnungen einzelner Menschen nicht zu verlieren. Die Konflikte, die sich ergeben, sind ähnlich, wie wir sie aus dem Altagsleben her kennen, nur, dass jetzt viele Ideen der Science Fiction diesen Alltag bestimmen können. Hierzu gehören zum Beispiel Erscheinungen der Parapsychologie sowie die Möglichkeit, ferne Welten und fremde Kulturen zu erleben.

Gerade die Beschreibung fremder Zivilisationen, ihrer Individuen und deren Probleme ist oft lesenswert. Interstellare Raumfahrt wird durch einen so genannten Hyperraum ermöglicht. In diesem Gebilde sind Universen als gekrümmte vierdimensionale Raumzeit-Mannigfaltigkeiten eingebettet. Es werden Ideen der Allgemeinen Relativitätstheorie verwendet. Die Serie geht also von der Existenz eines Multiversums aus.

Die spezielle Relativitätstheorie wird in den Handlungen kaum verfolgt. Gerade die Möglichkeit, Raumschiffe schneller als die Lichtgeschwindigkeit fliegen zu lassen, könnte im Rahmen der gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu gewaltigen Kausalitätsproblemen führen, schon Geschwindigkeit knapp unterhalb der Lichtgeschwindigkeit führt zu Zwillingsparadoxien. Dieses Problem wird wie in vielen SF-Serien durch Einführung höherer Dimensionen mit eigener »Physik«, hier dem fünfdimensionalem Hyperraum, quasi umgangen. Der sechsdimensionale »Dakkarraum« ermöglicht insbesondere Zeitreisen. In einigen Romanen führen Manipulationen in der Vergangenheit zu einer geänderten Zukunft. In aktuellen Romanen (speziell im THOREGON-Zyklus bis Band 2200) wird dagegen die Theorie verfolgt, dass auch bei Zeitreisen in die Vergangenheit Veränderungen und Zeitparadoxa nicht möglich sind und so genannte Zeitschleifen immer geschlossen werden. (»Es geschieht, weil es geschah.«) Dies wird von vielen Lesern als Irrweg angesehen und sorgt für erheblichen Unmut.

Kritische Betrachtungen der Serie

Grundsätzliche Struktur: In der Wissenschaft gibt es keine Allgemeine Theorie des Lebens. Selbst auf unserem Planeten haben wir noch keine Klarheit erreicht, wie Leben entstehen konnte. Die neuesten Überlegungen zielen darauf ab, eher kalte als warme Temperaturen seien für die Genese auf Kohlenstoffbasis verantwortlich.

In der Perry-Rhodan-Serie ging man sehr früh davon aus, dass Leben nicht an biochemische Strukturen, sondern auch auf energetischer Basis existieren kann. Bewußtsein ist somit sowohl auf körperlicher, wie auch energetischer Basis möglich. Dieser Ansatz ermöglicht das Postulat von Superintelligenzen. Entsprechend hat man schon kurz nach dem Start der Serie mit Einführung der ersten Superintelligenz »ES« den Grundstein für das in den 70er Jahren von William Voltz entworfene Zwiebelschalenmodell gelegt. Dadurch konnte die Handlung über das Sein hinaus, so wie wir es kennen, entwickelt werden.

Mit diesem Denkansatz über das Leben an sich steht die Serie nicht mehr allein auf weiter wissenschaftlicher Flur. Freeman Dysons, einflussreicher Physiker, geht heute von der Skalierungshypothese für Lebensformen aus. Danach ist Bewußtsein an die Struktur von Lebensformen und nicht allein an Materie gebunden. Wie die Struktur beschaffen ist, hängt unmittelbar mit quantenphysikalischen Prozessen zusammen.

Aber zurück zur dreidimensionalen Welt. Anfänglich bilden expansionistische Bestrebungen zur Herrschaftserweiterung das Ziel der Terraner (realzeitlich: 60er und Anfang der 70er Jahre). Im Lauf der Zeit ändern sich diese Ziele, das in der Milchstraße hegemonistische Solare Imperium wird zerschlagen (1975 Realzeit) und die Serie wendet sich eher esoterischen Inhalten zu (späte 80er, frühe 90er). Lange Zeit sind die Terraner nur ein Volk unter vielen, und erst in jüngster Zeit haben sich erneut drei große Machtblöcke gebildet, von denen sich zwei (Terraner und Arkoniden) eher feindselig gegenüber stehen (ab Ende der 90er).

Trotz der Vielfalt der Lebensformen, Charaktere und Ideen wiederholen sich gewisse Muster (Bedrohung Terras resp. der Menschheit, Lösung der Bedrohung nur durch Rhodan und dessen Freunde/Verbündete) sehr oft. Feindliche Mächte stammen grundsätzlich von »außen«, die Menschheit ist grundsätzlich gut, kann aber »zum Bösen« verführt werden. Die Unsterblichen haben sich dann um dieses Problem zu kümmern (Übervater-Figuren).

Superintelligenzen (SI) haben im PR-Universum Wesen durch technische Mittel zu Unsterblichen erhoben, die sich der Ordnung im Universum verpflichtet fühlen. Kosmokraten und Chaotarchen stehen wiederum über den SI und organisieren das Multiversum.

Aus diesem Konzept ergibt sich ein Kampf zwischen Ordnung und Chaos bzw. zwischen Gut und Böse, der seit Äonen hin und her wogt, ohne entschieden zu sein. Aus dieser grundsätzlichen Struktur bezieht die Serien die Attraktivität (»beauty of appeal«) für die Leserschaft.

Erstellung der Heftromane

Schon früh in der Geschichte der Serie kristallisierte sich eine Arbeitsweise heraus, die bis heute mit leichten Veränderungen beibehalten wurde. Sie unterscheidet sich damit erheblich von der Herstellung anderer Heftromanserien, bei denen die Helden ihre Abenteuer jeweils in einem, selten in zwei oder drei Heften, erleben.

Das Autorenkollektiv trifft sich mit den Vertretern des Verlags auf der Autorenkonferenz und schlägt mögliche Handlungsrichtungen vor. Der Exposé-Autor kombiniert und verdichtet die Vorschläge zu einer Handlung, die er wiederum an die Autoren verteilt. Dabei erhält jeder Autor jedes Exposé, um den detaillierten Handlungsverlauf eines Romans und in Summe der Serienhandlung verfolgen und beachten zu können.

Ein Exposé enthält die Handlung des jeweiligen Romans, Hintergrundinformationen zur Gesamthandlung und -einordnung, um das Zyklusziel nicht aus den Augen zu verlieren, sowie technische und wissenschaftliche Daten.

Der Autor erstellt den kompletten Roman anhand der Vorgaben, die je nach Thema enger oder weiter gefasst sein kann. Hierbei nutzt er seinen Spielraum für die Ausgestaltung des Romans. Weil der einzelne Autor seinen Roman ohne Kenntnis der Arbeit seiner Kollegen schreibt, die aus terminlichen Gründen parallel arbeiten, können Ungereimtheiten und Widersprüche in Details zwar nicht gänzlich vermieden, durch das Korrekturlesen der Redaktion jedoch auf ein Minimum beschränkt werden.

Die kreative Freiheit der Autoren führte mehrfach dazu, dass Erfindungen des Schreibers - z.B. die Einführung von im Exposé nicht vorgesehenen Personen - Eingang in die weitere Seriengestaltung fand.

Das Heft enthält neben dem Roman wöchtentlich die Leserkontaktseite, auf der Leser ihre Meinung kund tun und Antworten des betreuenden Autors erhalten, und den Kommentar, in dem ein Autor einige Aspekte der laufenden Handlung näher beleuchtet. Weiterhin erscheinen im Heft vierwöchentlich abwechselnd eine Risszeichnung, das Journal für Berichte der realen Wissenschaft, der Report für Themen rund um Perry Rhodan sowie die Clubnachrichten mit Informationen aus dem Fandom.

Chronologie

Zyklenübersicht

Erscheinungsarten

Printmedien

Perry Rhodan erscheint außer im deutschsprachigen Raum auch in Brasilien, China, Frankreich, Italien, Japan, Russland, Tschechien und in den Niederlanden.

Heftromane

Die Perry Rhodan-Heftserie erscheint bzw. erschien in Deutschland in der

Der ursprüngliche Erscheinungstermin war der Dienstag und wurde am 05.12.2003 mit Band 2207 der Erstauflage auf den Freitag für alle Auflagen vorverlegt.

Atlan-Heftserien:

Bücher

Taschenbücher

Lange Zeit gab es eine monatlich erscheinende Taschenbuchreihe - die so genannten »Planetenromane« -, die jeweils abgeschlossene, im Perry Rhodan-Universum angesiedelte Geschichten beinhalteten. Erschienen sind diese Taschenbücher zunächst beim Pabel-Verlag, später bei der Verlagsunion Pabel-Moewig, dem Heyne-Verlag und Burgschmiet-Verlag (BSV). Insgesamt erschienen zwischen 1964 und 1998 415 Taschenbücher.
Seit November 2002 erschienen bei Heyne sehr erfolgreich drei abgeschlossene Taschenbuch-Zyklen mit jeweils sechs Folgen (»Andromeda«, »Odyssee« und »Lemuria«).
Ein aus drei Bänden bestehender Trade-Paperback-Zyklus mit dem Titel »PAN-THAU-RA« erscheint ab Herbst 2005.

eBooks

Ab der Ausgabe 2200 gibt es die Perry Rhodan Romane auch als eBook. Jede Woche erscheint eine neue Ausgabe.

Hörbücher, Hörspiele

Der Perry Rhodan-Film

Perry Rhodan - SOS aus dem Weltall (1967)

Italienischer Titel: "...4 ...3 ...2 ...1 ...morte"
Zur Wiederaufführung in Deutschland geänderter Titel: Kampf der Planeten

Der Film ist die Umsetzung des ersten Heftromanes "Unternehmen Stardust". Die Handlung wurde im Film jedoch stark geändert. Die Raumschiffe der Arkoniden entsprechen auch nicht der Vorlage und die Trickaufnahmen in "King Kong" von 1936 waren besser als in diesem Film. Trotz umfangreicher Werbung in den Heftromanen war der Film ein totaler Misserfolg.

Regie: Primo Zeglio
Darsteller: Lang Jeffries, Essy Persson, Pinkas Braun

Musik: Anton García Abril, Erwin Halletz

Auf der CD befinden sich auch die beiden Aufnahmen der alten Single mit den Titeln "Unser Mann im All" und "Omicron 3" gesungen von einem "Sherman Space" (das Pseudonym dieses Sängers ist bis heute nicht gelöst). Außerdem ist auf der CD der Titel "Love Theme for Mondra Diamond", den Peter Thomas zum 40-jährigen Jubiläum komponierte.

Sonstiges

Als weitere Perry Rhodan-Produkte gibt oder gab es Comics, Musik, Raumschiff-Modellbausätze (von Revell), PC-Games (Perry Rhodan »Operation Eastside«), ein Sammelkartenspiel, Rollenspiele, Strategiespiele, Poster, diverse Fan-Projekte (wie z. B. Dorgon) und vieles mehr.

Team

Autoren

Titelbildzeichner und Illustratoren

Risszeichner

Das »Perryversum« 

Der Begriff »Perryversum« beschreibt den fiktiven Parallelkosmos, in dem die Abenteuer der Protagonisten der Perry Rhodan-Serie stattfinden. Mit diesem Begriff wird in der Regel die inzwischen höchst komplexe Gesamtheit des erdachten Hintergrundes der seit Anfang der 1960er Jahre erscheinenden Heftromanserie zusammengefasst.

Literatur

Weblinks

Rhodan, Perry Kategorie:Serie (Literatur) Kategorie:Literatur (20. Jh.) Kategorie:Literatur (21. Jh.) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:SF-Literatur Kategorie:Comicserie

See also: Perry Rhodan, 10. März, 11. März, 12. Oktober, 12. September, 13. April, 15. Dezember, 15. Februar, 15. Januar, 15. September