Schneeberg (Erzgebirge)
| Wappen | Karte |
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| Basisdaten | |
| Bundesland: | Sachsen |
| Regierungsbezirk: | Chemnitz |
| Landkreis: | Aue-Schwarzenberg |
| Fläche: | 23,35 km² |
| Einwohner: | 17.340 |
| Bevölkerungsdichte: | 732 Einwohner/km² |
| Höhe: | 428 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 08289 |
| Vorwahl: | 03772 |
| Geografische Lage: | 50° 36' nördl. Breite 12° 38' östl. Länge |
| Kfz-Kennzeichen: | ASZ - Aue-SchwarzenbergAU - Aue (auslaufend)
|
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: | 14 1 91 280 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 3 Gemarkungen 1 Ortsteil |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Markt 1 08289 Schneeberg |
| Website: | www.schneeberg.de |
| E-Mail-Adresse: | info@schneeberg.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Frieder Stimpel |
Schneeberg ist eine Stadt im Landkreis Aue-Schwarzenberg, Sachsen, Deutschland mit etwa 17.000 Einwohnern (2002) auf einer Fläche von 23,35 km².
| Inhaltsverzeichnis |
Lage
Schneeberg liegt an der Silberstraße im oberen Westerzgebirge und ist in seiner über 500-jährigen Geschichte vor allem durch den Bergbau geprägt worden. Weithin sichtbar ist die markante St. Wolfgangskirche. Im Ort endet die von Leipzig kommende Bundesstraße 93, die einst über die Grenze weiter nach Karlsbad (Tschechien) führte. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt Eisenbahnanschluss an die Bahnlinie Zwickau-Schwarzenberg/Erzgeb.-Johanngeorgenstadt-Karlsbad. thumb|none|400px|Stadtansicht aus Richtung Süd-Ost thumb|none|400px|Stadtansicht aus Richtung Süd-West
thumb|Marktplatz mit Rathaus thumb|Rathaus [[Bild:Schneeberg St. Wolfgangskirche 1 (aka).jpg||thumb|St. Wolfgangskirche]]
Eingemeindungen
- 1939 erfolgte ein Eingemeindung der bis dahin selbständigen Bergstadt Neustädtel, in deren Nähe sich die Gleesberg und der Filzteich, beides beliebte Ausflugsziele, befinden.
- 1952 wurde die nordwestlich von Schneeberg gelegene Gemeinde Griesbach (Erzgebirge) eingemeindet.
- 1999 Eingemeindung der Gemeinde Lindenau.
Persönlichkeiten
- Peter Weidenhammer (um 1480-um 1540), Alchimist, führte die Blaufarbenherstellung im Erzgebirge ein
- Magister Christoph Gottlieb Grundig (1707 - 1780) Pfarrer, Naturforscher, Schriftsteller
Söhne der Stadt
- Andreas Musculus (1514-1581), Professor an der Universität Frankfurt (Oder) und Generalsuperintendent der Mark Brandenburg,
- Petrus Albinus (1543-1598), Rektor der Universität Wittenberg und kursächsischer Geschichtsschreiber
- Heinrich Stölzel (1777-1844), Musiker
- Christian Friedrich Röder (1827-1900), Schuldirektor, Dichter und Sänger des Erzgebirges
- Edwin Bauersachs (1893-1948), erzgebirgischer Mundartdicher
Ehrenbürger
Weblinks
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