Schutzwallehrenzeichen
Das Schutzwallehrenzeichen war eine Auszeichnung für Jugendliche im Osten Deutschlands, meist Hitlerjungen, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zum Schanzen an den Ostwall verpflichtet wurden. Die Schanzanlagen, meist Schützen- und Panzergräben, sollten der besseren Verteidigung gegen die vorrückende Sowjetarmee dienen. Ob die Auszeichnung materiell existierte oder nur als Eintrag in der „Dienstkarte der HITLER-JUGEND“ ist nicht bekannt.
