Schnelleinsatzeinheit Wasserversorgung Ausland
Die Schnelleinsatzeinheit Wasserversorgung Ausland (SEEWA) des Technischen Hilfswerks ist weltweit einsetzbar.
| Inhaltsverzeichnis |
Aufgaben
Die SEEWA führt erst eine Erkundung durch, um einsatzrelevante Informationen zu gewinnen. Der Bedarf an Trinkwasser, die Möglichkeiten der Logistik und die Ressourcen an Brauchwasser, die benötigt werden, um Trinkwasser herzustellen, werden festgestellt.
Dann führt die SEEWA ihre eigentliche Aufgabe, die Wasseraufbereitung durch, überprüft die Wasserqualität und kümmert sich auch um die Wasserverteilung.
Des weiteren berät die SEEWA auch Betroffene, um ein eigenständiges Wasserversorgungssystem aufzubauen und so eine Rehabilitation im Schadensgebiet zu erzeugen.
Fahrzeuge/Ausstattung
Die SEEWA nimmt keine Fahrzeuge mit ins Ausland, da sonst die schnelle Reaktion gefährdet wäre und so auch finanzielle Ressourcen verschwendet werden würden.
Personal/Stärke
Das Personal besteht aus 9 Leuten (Stärke: 1/8/-/9), das sind ein Einsatzleiter, ein Technischer Leiter, ein Laborant und Fachhelfer.
Einsätze
- Ein 16-köpfiges Expertenteam der SEEWA war im Seebeben im Indischen Ozean 2004 im Einsatz, um dort die Trinkwasserversorgung vorübergehend sicherzustellen. Das Team ist am 29. Dezember 2004 in Sri Lanka eingetroffen und hat seine Arbeit im Distrikt Galle aufgenommen. Dort werden zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen mit einem Leistungsvermögen von jeweils 6.000 m³/h. betrieben.
Weblinks
Infrastruktur | Räumen | Sprengen | Wassergefahren | Ortung | Elektroversorgung | Beleuchtung | Wasserschaden/Pumpen | Trinkwasserversorgung | Brückenbau | Ölschaden | Führung/Kommunikation | Logistik | SEEBA | SEEWA
22px|leftDieser Artikel ist noch sehr kurz. Überarbeite und verbessere ihn, wenn du kannst. Möchtest du jetzt diese Seite bearbeiten?
