Singschwan
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| none|300px|SingschwanSingschwan (Cygnus cygnus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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Der Singschwan (Cygnus cygnus) ist eine Vogelart, die zur Gattung der Schwäne (Cygnus) innerhalb der Familie der Entenvögel (Anatidae) gehört.
Singschwäne ähneln in ihrem Aussehen den Zwergschwänen, sind aber größer als diese und haben einen langeren Hals. Der Schnabel zeigt eine variable Musterung, bei der das Gelbe jedoch deutlich gegenüber dem Schwarzen dominiert.
Ernährung
Singschwäne ernähren sich durch Äsen auf küstennahen Wiesen und Auen.
Lebensraum
Das Brutgebiet der Singschwäne sind Feuchtgebiete wie Marschen und Sümpfe innerhalb des subarktischen Eurasiens. Sie leben südlicher als die äußerlich ähnlichen Zwergschwäne. Als Zugvögel überwintern sie in Nordeuropa und Ostasien, isländische Vögel auch in England und Irland in speziell dafür vorgesehenen Naturreservaten. Im Sommer leben sie an Flachseen und mit Schilf bewachsenen ruhigen Fliessgewässern.
Fortpflanzung
Singschwäne bleiben ihr Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Die Brutzeit beginnt je nach Klima im Brutgebiet im April oder Mai. Das Weibchen legt etwa vier bis neun cremefarbene Eier, die für ungefähr einen Monat bebrütet werden. Nach etwa zweieinhalb Monaten sind die Jungschwäne flügge, bleiben aber noch den ganzen Winter über bei ihren Eltern und kehren gelegentlich sogar in den folgenden Jahren zu ihnen zurück.
