Sinzing

Wappen Karte
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Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Regensburg
Geografische Lage: 49° 00' n. Br.
12° 1' ö. L.
Höhe: 357 m ü. NN
Fläche: 44,30 km²
Einwohner: 7.274 (1. Janaur 2005)
Bevölkerungsdichte: 152 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 93161
Vorwahl: 0941 und 09404
Kfz-Kennzeichen: R
Gemeindeschlüssel: 09 3 75 199
Stadtgliederung: 26 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Fährenweg 4
93161 Sinzing
Website: www.sinzing.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@sinzing.de
Politik
Bürgermeister: Franz Xaver Wiesner (CSU)

Sinzing ist eine Gemeinde an der Schwarzen Laber und liegt 8 km westlich von Regensburg im Landkreis Regensburg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gemeindegliederung

Die Gemeinde hat 26 Ortsteile:

  • Adlstein
  • Alling
  • Bergmatting
  • Bruckdorf
  • Dürnstetten
  • Eilsbrunn
  • Grafenried
  • Hardt
  • Kleinprüfening
  • Kohlstadt
  • Mariaort
  • Marienhöhe
  • Minoritenhof
  • Oberalling
  • Reichenstetten
  • Riegling
  • Rosengarten
  • Saxberg
  • Schneckenbach
  • Sinzing
  • Thalhof
  • Unteralling
  • Viehhausen
  • Vogelsang
  • Waltenhofen
  • Zeiler

Geschichte

Sinzing wird 1002 erstmal urkundlich erwähnt. 1031 wird der Ortsteil Eilsbrunn erstmals erwähnt, der Ort wird im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden fast vollständig zerstört. Ebenso vom Krieg zerstört wurde die Burganlage in Niederviehhausen, von der heute nur mehr der Turm steht. Von 1145 bis 1966 existierte bei Sinzing eine Fährverbindung über die Donau, bis 1485 war sie ein Verbindungsstück der Handelsroute Regensburg-Nürnberg. Bis zum 17. Jh. wurde auf dem Gebiet der Gemeinde noch Wein angebaut. Im 19. Jh. gab es zahlreiche Mühlen, mehrere Papierfabriken sowie ein Tabakfabrik auf dem Gebiet.

Eingemeindungen

1972 entstand durch Zusammenlegung der ehemals selbständigen Gemeinden Sinzing, Viehhausen, Eilsbrunn und Bergmatting die Großgemeinde Sinzing.

Politik

Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde besteht aus 20 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)

Wappen

Links ist ein rotes Kreuz auf silbernem Grund zu sehen, welches für das Kloster Prüfening steht, welches auf dem Gemeindegebiet über großen Grundbesitz verfügte. Rechts ein Rosenbusch, das Stammwappen des Adelsgeschlechts von Rosenbusch, welche die Grundbesitzer in Eilsbrunn und Viehhausen waren. Unten das blau-silber gestreifte Stammmwappen des Adelsgeschlechts von Laber.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Naturdenkmäler

Sport

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Bildung



See also: Sinzing, 2002, 3. März, Alteglofsheim, Altenthann, Amtlicher Gemeindeschlüssel, Aufhausen