Sparparadoxon
Das Sparparadoxon besagt, dass es in einer unterbeschäftigten Volkswirtschaft den Wirtschaftssubjekten nicht mehr möglich ist, wegen erhöhten Sparwünschen die Ersparnis der Gesamtwirtschaft zu erhöhen.
Eine solche Volkswirtschaft wird durch Keynes' Einkommen-Ausgaben-Modell beschrieben.
Literatur
- Walburga von Zameck: Das Sparparadoxon. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 19. Jg., Heft 8 (August 1990), S. 397-399.
