Stereotypie (Medizin)

Die Stereotypien (von griechisch στερεός, stereós für fest, hart, haltbar, räumlich und τύπος, týpos für -artig) bezeichnet Verhaltensanomalien in Form von wiederholten Handlungen, die der konkreten Umweltsituation nicht entsprechen, nicht im Zusammenhang mit ihr stehen und vielfach zwanghaften Charakter tragen. Sie beinhalten

und werden unter anderem durch zentralwirksame Substanzen wie

ausgelöst. Das Auftreten von Stereotypien wird zur Wirkungsanalyse von Pharmaka herangezogen


siehe dynamischer Stereotyp, Verhalten, Schizophrenie, Katalepsie


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See also: Stereotypie (Medizin), Acetylcholin, Amphetamin, Apomorphin, Autismus, Bewegung, Dopamin, Dynamischer Stereotyp, Griechische Sprache