STS-107

STS-107 (engl. Space Transportation System) ist eine Missionsbezeichnung für den US-amerikanischen Space Shuttle Columbia (Orbiter Vehicle-102) der NASA. Der Start erfolgte am 16. Januar 2003. Es war die 113. Space Shuttle Mission, die einzige des Jahres 2003, sowie der 28. und letzte Flug der Raumfähre Columbia. Die Fähre brach beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinander. Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Näheres zum Unglück in dem Artikel Columbia

Space Shuttle
Missions-Emblem
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Missions-Daten
Mission: STS-107
Shuttle-Name: Columbia (OV-102)
Startplatz: Cape Canaveral, 39-A
Start am: 16. Januar 2003, 14.39 UT
Absturz am: 1. Februar 2003
Dauer: 15 Tage, 22 h
Bahnhöhe: max 285 km
Bahnneigung: 39 Grad
Erdumkreisungen: 255
Mannschaftsfoto
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Die verunglückte Crew v.l.n.r.: vorne: Husband, Chawla, McCool; hinten: Brown, Clark, Anderson, Ramon

vorherige Mission:

STS-113

folgende Mission:

STS-114

Inhaltsverzeichnis

Mannschaft

Missionshöhepunkte

Über 80 wissenschaftliche Experimente wurden bei dieser Mission in den Orbit gebracht. Neben dem SPACEHAB Research Double Module (RDM) auch das Fast Reaction Experiments Enabling Science, Technology, Applications & Research (FREESTAR) Deck, eine komplexe Struktur in der verschiedene kleinere Experimente zusammengefasst waren.

Das RDM kam bei der STS-107 ersmals zum Einsatz. Es war ein Labor welches im Frachtraum unter Druck gesetzt werden konnte. Das Modul maß 6,10 Meter in der Länge, war 4,30 Meter breit und 3,40 Meter hoch.

Siehe auch

Weblinks


STS-107

See also: STS-107, 16. Januar, 2003, Bemannte Raumfahrt, Cape Canaveral, Columbia (Raumfähre), Internationale Raumstation