Stubaier Alpen

thumb|Die Ruderhofspitze (3.473 m) gesehen vom Aperen-Feuerstein-Ferner Die Stubaier Alpen sind eine vergletscherte Gruppe der Tiroler Zentralalpen südwestlich von Innsbruck zwischen Ötztal im Westen und Wipptal im Osten. Der höchste Gipfel ist das Zuckerhütl (3.507 m).

Der nördliche Teil rund um das Sellraintal ist nur noch gering vergletschert und ein beliebtes Skitourenziel (Zischgeles, Lampsenspitze, Pirschkogel, Sulzkogel).

Das Hochstubai rund um das hintere Stubaital ist noch stark vergletschert und ein klassisches Hochtourengebiet der Ostalpen. Dort findet sich auch ein Gletscherskigebiet.

Das Stubai besteht vorwiegend aus Urgestein, im Osten sind aber auch Kalkberge auf den Urgesteinsockel aufgeschoben (Kalkkögel, Serleskamm, Tribulaune). Die Innsbrucker Hütte steht genau an der Nahtstelle zwischen Urgestein und Kalk.

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Gschnitzer und Pflerscher Tribulaun. Fotograf: Mg-k

Weitere bedeutende Erhebungen sind


Die Stubaier Alpen erreicht man durch das Stubaital, das Ötztal, das Gschnitztal und das Sellraintal.

Weblinks

Land Tirol - Ruhegebiet Stubaier Alpen Kategorie:Alpen

See also: Stubaier Alpen, Albulaalpen, Bergamasker Alpen, Berninamassiv, Gschnitztal, Habicht (Berg), Hohe Tauern, Innsbruck