Sturm
| 30px|Begriffsklärung | Dieser Artikel behandelt den Sturm als meteorologisches Phänomen. Für weitere Bedeutungen des Wortes, siehe bitte Sturm (Begriffsklärung). |
thumb|240px|Sturmfront auf einem Doppler-Radar-Schirm Ein Sturm ist ein Wind der Stärke 9 bis 11 auf der Beaufort-Skala. Er bildet sich, wenn warme Luft nach oben steigt und in Form eines Wirbels durch die kalte Luft ersetzt wird. Die Bezeichnung Wirbelsturm ist ein allgemeiner Überbegriff für starke Winde wie zum Beispiel Orkane, Tornados, Hurrikane, Taifune und Zyklone.
- Stärke 9: Sturm
- Stärke 10: schwerer Sturm
- Stärke 11: orkanartiger Sturm
Stürme treten oft über dem Meer auf. Sie entstehen in so genannten Superzellen. Dies sind bis zu 16 Kilometer hohe und maximal 160 km breite, stürmische Wolkenformationen und bestehen nur aus Luft, Wasser und Eis und können Temperaturen bis zu -80 °C aufweisen.
Das Abwettern eines Sturms kann in der Schifffahrt Gefahren vermeiden.
