Südwestdeutschland

Als Südwestdeutschland bezeichnet man die deutschen Bundesländer Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und den südlichen Teil Hessens.

Im Volksmund und von der geografischen Definition abgesehen, bezeichnen sich nur Baden Württemberger als "Südwestdeutsche". Aus geografischer Sichtweise ist Südwestdeutschland aber nicht auf Bundesländergrenzen definiert. In der Architektur und in der Kultur, wie Dialekte, gibt es in Südwestdeutschland Gemeinsamkeiten.

Geografie

Als natürliche nördliche Grenze, wird der nördliche Rand der Oberrheinischen Tiefebene angesehen.

Südwestdeutschland besteht zum größten Teil aus bergigem Gelände. Vorwiegend findet man dort Mittelgebirge und als die wichtigsten Flüsse gelten der Rhein, die Donau, der Neckar, die Saar, die Mosel und der Main. Die wichtigsten Städte sind Stuttgart, Mannheim, Mainz, Saarbrücken und Frankfurt am Main. Damit endet Südwestdeutschland knapp unterhalb des Mittelrhein, wo die Oberrheinische Tiefebene endet und nördlich Westdeutschland beginnt. Im Süden erstreckt sich Südwestdeutschland bis in die Schweiz.

Die größten Mittelgebirge in Südwestdeutschland sind der Schwarzwald, der Odenwald, der Taunus und der Spessart.

Weblinks

See also: Südwestdeutschland, Architektur, Baden-Württemberg, Bundesland (Deutschland), Definition, Dialekte, Donau, Fluss (Gewässer), Frankfurt am Main, Geografie