Surveyor

thumb|Surveyor Modell Surveyor (engl. für Landvermesser) ist der Name einer Serie US-amerikanischer Raumsonden, die zwischen 1966 und 1968 auf dem Mond landeten.

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Mission

Als Nachfolger der Ranger-Mondsonden wurde das "Surveyor"-Programm ins Leben gerufen. Ziel war die Einübung von weichen Landungen auf der Mondoberfläche, ein ganz wichtiger Aspekt bei der Vorbereitung der bemannten Mondlandung. Das Programm kostete 580 Millionen US-Dollar, was damals 2,32 Milliarden DM entsprach.

Die "Surveyor"-Sonden wurden mit einer Atlas-Centaur-Rakete gestartet. Sie wogen allesamt etwa 1.000 kg und waren mit Hochleistungskameras sowie zahlreichen Detektoren und Instrumenten ausgerüstet.

Verlauf

Ergebnis

Das "Surveyor"-Programm endete mit fünf erfolgreichen Mondlandungen (Erfolgsquote: 72%). Die Sonden analysierten den Mondboden, fotografierten die Oberfläche und bereiteten damit erfolgreich den Boden für die bemannte Mondlandung.

Weblinks


Siehe auch: Liste der unbemannten Raumfahrtmissionen

Modèle:Vorlage:Navigationsleiste Mondsonden

See also: Surveyor, 14. Dezember, 14. Juli, 17. April, 17. Dezember, 17. November, 1964, 1966, 1967, 1968